Landessportbund Hessen legt Stufenplan zum Wiedereinstieg vor
  10.02.2021 •     HLV , Breitensport , Jugend , Schulsport , Verbandsnews


Mit einem konkreten Vorschlag für einen stufenweisen Wiedereinstieg in den Sportbetrieb hat sich der Landessportbund Hessen e.V. (lsb h) jetzt an die Landespolitik gewendet. Unter dem Begriff „Corona Sportampel Hessen“ zeigt der Dachverband des hessischen Sports in seinem Eckpunktepapier auf, wie ein an das jeweilige Infektionsgeschehen angepasster Sportbetrieb aussehen könnte.

Die These des lsb h ist eindeutig: Die Gesellschaft braucht Sport – der Vereinssport braucht Perspektiven. Nach diesem Leitsatz hat der Verband ein Arbeitspapier mit konkreten Vorschlägen zum Wiedereinstig in den Sportbetrieb erarbeitet und eine sogenannte „Corona Sportampel“ in vier Stufen entwickelt.

lsb h-Präsident Dr. Rolf Müller:

„Die Sportvereine tragen die Einschränkungen des Alltags solidarisch mit und unterstützen auch zukünftig Anstrengungen zur Kontrolle der Corona-Pandemie. Wir stellen keine Forderungen bezüglich des Zeitpunkts der Lockerungen. Wir sind aber überzeugt, dass es langfristiger Planungen und mittelfristiger Perspektiven bedarf, an denen sich die rund 7.600 hessischen Vereine orientieren können.“

In seinem Papier regt der lsb h ein einheitliches Vorgehen in Sportvereinen, Schulen und Kitas an: In gleicher Weise wie Kitas und Schulen wieder geöffnet werden, sollte dies auch im Verein erfolgen, beginnend mit dem Kinder- und Jugendsport

Der lsb h wünscht sich, dass die Erfahrungen der Sportvereine und -organisationen aus dem Jahr 2020 bei der Fortschreibung der hessischen Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung berücksichtigt werden. „Sport im Verein kann in besonderer Weise zur Bewältigung der gesundheitlichen und sozialen Folgen der Pandemie beitragen“, erklärt Müller.

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