Die zweite Karriere des Steven Müller
  28.03.2018 •     Leistungssport


In seiner Heimatstadt Kassel war Steven Müller erfolgreich im American Football – dann kam er zur Leichtathletik, genauer zum Sprint. Seitdem geht es Jahr für Jahr aufwärts, die persönlichen Bestzeiten des Berufspädagogikstudenten sind mittlerweile nationale Spitzenklasse. Bisheriger Karrierehöhepunkt war der Gewinn der deutschen Hallenmeisterschaft über 200 Meter in 21,05 Sekunden. Im Freien ist der schnelle Mann im Trikot der LG ovag Friedberg-Fauerbach bereits bei 20,80 Sekunden angekommen. Dabei soll es im EM-Sommer nicht bleiben. leichtathletik.de hat die Hintergründe über den rasanten Aufstieg von Müller aufgeschrieben. Zum Beitrag