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Ticker

24.03.2016
Anmelden zum DM-Camp in Kassel vom 17.-19.062016

17.02.2016
Ausbildung zum C-Trainer Breitensport

12.02.2015
Der Meldevorgang in LA.Net 2


27.04.2016
Bahneröffnung in Friedberg am 30. April

27.04.2016
Teilnehmer Hindernis.

25.04.2016
Teilnehmer DM 10000m M/W/U23/Sen 5000m WJ U20

25.04.2016
Liste der Vereinssportfeste aktualisiert.

24.04.2016
Ergebnisse der HM Langstrecke (10.000m, 3.000m, 2.000m)

 Archiv

Die nächsten Termine

04.05.2016
Hindernis

07.05.2016
DM 10000m M/W/U23/Sen 5000m WJ U20

07.05.2016
SLV Meisterschaften Straßengehen Männer/Frauen

Die nächsten Meldeschlüsse

08.05.2016
DM Gehen (20/10/5km)
(melden in LA.Net möglich)

08.05.2016
DM Team
(melden in LA.Net möglich)

17.05.2016
Lang- und Kurzstaffeln
(melden in LA.Net möglich)

News

20.04.2016
Über das Gehen

19.04.2016
Meeting in Flieden offizieller DLV-Testwettkampf

16.04.2016
1. Jugend-Camp vom 17. bis 24. Oktober

05.04.2016
HLV-Senioren gewinnen fünf Europameistertitel

 Archiv

 

28.04.2016


Nadine Müller (Foto: IRIS)

Wiesbadener Werfer-Cup mit Top-Besetzung

Die Straßenlaufsaison mit ihren großen Veranstaltungen ist so gut wie durch, allmählich geht der Blick in Richtung Stadionwettkämpfe. Diese beginnen überregional am 7. Mai mit den deutschen 10.000-Meter-Meisterschaften in Celle, unter anderen ist dort der hessische Shooting-Star Sarah Kistner vom MTV Kronberg über 5.000 Meter (U20) am Start. Ach ja, genau an diesem Tag finden auch die süddeutschen Titelkämpfe der Frauen und Männer im Straßengehen statt. Und zwar in Niederaichbach, einer Stadt mit knapp 3.700 Einwohnern im Landkreis Landshut. Zum aktuellen Stand des Gehens in Hessen war unlängst auf hlv.de ein großes Stück zu lesen, deshalb schreiten wir rasch weiter zu einem Highlight in der hessischen Wettkampfszene. Der Werfer-Cup in Wiesbaden findet zum 21. Mal am 14./15. Mai im Ring des Helmut-Schön-Sportparks statt, und wie Meeting-Direktor Peter Schulte auf Anfrage mitteilte, ist die Besetzung gewohnt hochklassig. Aus nationaler Sicht finden sich in der Meldeliste alle Athletinnen und Athleten, die Rang und Namen haben - mit einer Ausnahme.

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27.04.2016


Der LFH-Vorsitzende Franz-Josef Kemper mit der hessischen Top-Sprinterin Lisa Mayer (Foto: Christiane Mader)

LFH bietet 500 FAN-CARDS für die DM an

Der Leichtathletik-Förderverein Hessen (LFH) um den Vorsitzenden Franz-Josef Kemper hat zur Unterstützung des Nachwuchses in Hessen 500 FAN-CARDS für die deutschen Meisterschaften im Kasseler Auestadion (18./19. Juni) erworben und gibt sie kostenfrei an hessische Leichtathletikvereine weiter. Damit wird jungen Talenten die Möglichkeit gegeben, im Vorfeld der Olympischen Spiele von Rio den nationalen Saisonhöhepunkt persönlich mitzuerleben. Bestellen können alle Klubs die FAN-CARD für ihre jugendlichen Mitglieder bis 18 Jahre mit dem PDF-Formular, das im Anhang als Download beigefügt ist. Pro Verein werden maximal 20 Stück abgegeben.

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25.04.2016


Chantal Buschung im Interview mit Marc Reuther (Foto: HLV)

Siegerehrung des ERIMA Nachwuchslaufcups

Beim Siegerehrungstag des ERIMA Nachwuchslaufcups in Frankfurt-Niederrad begrüßte Moderatorin Chantal Buschung neben den jeweils drei Bestplatzierten der Altersklassen auch zahlreiche Trainer und Eltern. Das Wetter spielte mit und die Sieger konnten im Anschluss an die Interviews mit den hessischen Top-Athleten Oskar Schwarzer (Süddeutscher U18-Hallenmeister 2016 über 800 und 1.500 Meter), Lukas Abele (U20-EM-Nominierter 2015 und deutscher U20-Vizemeister über 1.500 Meter 2015), Marc Tortell (Deutscher U20-Hallenmeister über 3.000 Meter 2016), Marc Reuther (7. der U20-EM 2015 und 5. der U18-WM 2013 über 800 Meter) sowie Georg Schmidt (HLV-Landestrainer Lauf) wie geplant gemeinsam eine koordinative Trainingseinheit absolvieren. Nach einer kurzen Verschnauf- und Erfrischungspause bekamen die Sieger dann ihre Preise.

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25.04.2016


Lisa Oed (Fotos: Schaake)

9:57,29 Minuten: Lisa Oed trotzt dem Dauerregen

Dauerregen und 5 Grad - die Teilnehmer der hessischen Langstreckenmeisterschaften in Erbach/ Odenwald mussten wetterfest sein. Der Leistung taten die Rahmenbedingungen indes keinen Abbruch, denn während der eine oder andere Betreuer unter Regenschirm und Wintermütze recht verfroren dreinblickte, lieferten sich die Athleten auf der Tartanbahn einen „heißen Tanz“ und präsentierten bereits zum Saisoneinstieg Leistungen auf hohem Niveau.

Allen voran Lisa Oed (U18/3.000 Meter) vom SSC Hanau-Rodenbach. Die DM-Cross-Zweite unterbot bei ihrem Start-Ziel-Sieg in 9:57,29 Minuten erstmals die 10-Minuten-Marke und sorgte für die beste Tagesleistung. Nach den Zwischenzeiten von 3:21 Minuten (1.000 Meter) und 6:41 Minuten (2.000 Meter) zeigte Lisa Oed auch auf dem Schlusskilometer in 3:16 Minuten eine beachtliche Qualität und befand nach ihrem Erfolg: „Das lief richtig gut!“

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24.04.2016


Zürich, am Sonntag ein wettermäßiger Albtraum (Foto: Facebook)

„Warum ich? Warum soll es nicht sein?“

Katharina Heinig von der LG Eintracht Frankfurt hat am Sonntag den Zürich-Marathon nicht beendet - für die 26-Jährige war das Rennen bei unwirklichen Wetterbedingungen nach 26 Kilometern wegen Unterkühlung vorbei. Und damit auch der Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio. Nach Brasilien fliegen andere deutsche Marathonläuferinnen, nach aktuellem Stand die Schwestern Lisa und Anna Hahner sowie Anja Scherl aus Regensburg. Sollte die gebürtige Äthiopierin Fate Tola (LG Braunschweig) rechtzeitig eingebürgert werden, könnte sie Anna Hahner aus dem DLV-Aufgebot verdrängen. Und Katharina Heinig? Sie hatte aufgrund einer vorangegangenen Operation nur diese eine Qualifikationschance im Frühjahr 2016, war gut vorbereitet und in Form. Dann spieltein Zürich das Frühlingswetter komplett verrückt. Über ihre Gefühle nach dem dramatischen Scheitern berichtete sie auf Facebook, und weil das Statement sehr offen und ehrlich ist und zudem einen Einblick gibt in die 42,195-Kilometer-Welt, veröffentlichen wir es auf hlv.de in ungekürzter Länge.

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23.04.2016


Katharina Heinig (Foto: Instagram, privat)

Läuft Katharina Heinig über Zürich nach Rio?

Nach drei Höhentrainingslagern in Kenia, persönlichen Bestleistungen im Halbmarathon (72:55 Minuten/Barcelona) und über 10 Kilometer (33:04 Minuten/Paderborn) wird es an diesem Sonntag, 24. April, ernst für Katharina Heinig: Die 26-Jährige startet beim Zürich-Marathon einen Angriff auf die DLV-Olympianorm von 2:30:30 Stunden. „Vor einem halben Jahr war der Olympiastart ein Wunschtraum“, sagte die Läuferin von der LG Eintracht Frankfurt dem Race News Service im Vorfeld. „Jetzt ist Rio zum Greifen nahe. Es liegt nur an mir selbst.“ Wie dies gelingen kann? „Mein Ziel ist eine 2:29-Stunden-Zeit. Ich will zunächst in diesem Bereich auf Sicherheit laufen. Wenn alles gut geht und es rollt, dann habe ich die 2:28:24 Stunden im Kopf.“ Warum gerade diese Zeit? Weil die Äthiopierin Fate Tola, die in Gelnhausen wohnt, für die LG Braunschweig startet, von Irina Mikitenko trainiert wird und auf ihre Einbürgerung wartet, genau diese Zeit im vergangenen Jahr in Berlin erreicht hat. Die Riege der nationalen Olympiakandidatinnen wird derzeit angeführt von der deutschen Meisterin Lisa Hahner (2:28:38 Stunden in Frankfurt 2015) und Anja Scherl (Regensburg), die sich am vergangenen Sonntag in Hamburg völlig überraschend auf 2:27:50 Stunden verbessert hat. Anna Hahner steht mit 2:30:19 Stunden (Berlin 2015) zu Buche. Bei den besten Marathonläuferinnen der Republik scheint mit Blickrichtung Olympia also noch vieles möglich zu sein. (tin.)

 


28.04.2016 23:48:56