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Ticker

16.10.2014
HLV-Rahmenterminplan 2015 veröffentlicht!

15.10.2014
Achtung - Startrechtswechselfrist läuft noch bis zum 30.11.


18.11.2014
Liste der Vereinssportfeste aktualisiert.

17.11.2014
DLV-Kongress 2015

17.11.2014
Grundschulwettkampf „Kinderleichtathletik“ der Frankfurter Grundschulen

11.11.2014
Ergebnisse der Hessischen Berglaufmeisterschaften.

11.11.2014
Rosbacher Leichtathletik-Aktionstage vom 12.-20.11.2014

 Archiv

Die nächsten Termine

10./11.1.2015
HM Halle Männer/Frauen/U18

17./18.01.2015
HM Halle U20/U16

24.01.2015
HM Winterwurf für Aktive/U18/U20

Die nächsten Meldeschlüsse

30.12.2014
HM Halle Männer/Frauen/U18

08.01.2015
HM Halle U20/U16

10.02.2015
HM in der Halle im Bahngehen

10.02.2015
HM Cross

News

02.11.2014
HLV-Jugend beim Deutschen Leichtathletik Jugendtag vertreten

01.11.2014
Quo vadis, Crossläufe in Deutschland?

27.10.2014
Deutsche Marathon-Meisterschaften finden im Jahr 2015 in Frankfurt statt

27.10.2014
Sanhaji und Schenk sichern sich Marathon-Titel – Nina Stöcker schnellste Hessin

 Archiv

17.11.2014


Diana Sujew bei der U20-WM 2008 (Foto: IRIS)

Zwillingsschwestern Diana und Elina Sujew starten wieder für die LG Eintracht Frankfurt

Die Zwillingsschwestern Diana und Elina Sujew wechseln vom Laufteam des Hamburg-Marathons zur LG Eintracht Frankfurt. Dies bestätigte der Leitende Bundestrainer Wolfgang Heinig. Die 24-jährigen Mittelstreckenläuferinnen hatten sich im Frühjahr von ihrer damaligen Trainerin Beate Conrad getrennt und sich der Heinig-Laufgruppe in Frankfurt angeschlossen. Umgezogen in die Mainmetropole sind Diana und Elina Sujew dann Ende September. Beide wollen in ihrer - nicht mehr ganz neuen - Trainingsgruppe weitere sportliche Fortschritte machen. Diana Sujew wurde zuletzt EM-Achte über 1.500 Meter, vor zwei Jahren war sie auf den sechsten Platz gelaufen. Bei der Team-EM 2014 in Braunschweig waren beide am Start - Diana Sujew über 3.000 Meter, Elina Sujew über 1.500 Meter. Elina Sujew lief ihre persönliche 1.500-Meter-Bestzeit (4:07,82 Minuten) im zurückliegenden Juni in Hengelo (Niederlande), ihre Schwester war 2013 noch etwas schneller (4:05,62). In der deutschen Bestenliste 2014 nehmen die Neu-Frankfurterinnen und B-Kader-Athletinnen die Plätze eins und zwei ein.

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13.11.2014


Ksenia Achkinadze bei der Hallen-DM 2012 mit Heide Ecker-Rosendahl (Foto: IRIS)

Ksenia Achkinadze springt für den Wiesbadener LV

In der hessischen Leichtathletik ist Bewegung wie noch selten in den vergangenen Jahren. Der jüngste Wechsel betrifft die deutsche Weitsprung-Hallenmeisterin des Jahres 2012, Ksenia Achkinadze. Die 25-jährige Polizeikommissarin verlässt den Sportclub Gelnhausen und schließt sich dem Wiesbadener LV an. Trainiert in der Landeshauptstadt wird Ksenia Achkinadze vom ehemaligen Weitspringer Peter Rouhi, der im Jahr 1988 im Trikot von Eintracht Frankfurt exakt acht Meter erreicht hat. Die Bestleistungen von Ksenia Achkinadze liegen bei 6,66 Meter (Freiluft/2013) und 6,56 (Halle/2012). Im zurückliegenden Sommer kam die ehemalige deutsche Meisterin auch aufgrund von Verletzungen nicht in Bestform. Das absolute Negativerlebnis durchlitt sie bei der DM in Ulm, als ihre Stellplatzkarte nicht pflichtgemäß abgegeben wurde und sie ohne Wettkampfergebnis nach Hause fahren musste.

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11.11.2014


HLV-Geschäftsführer Thomas Seybold, Kathrin Klaas, HLV-Präsidentin Anja Wolf-Blanke (Foto: Parschau)

Kathrin Klaas mit HLV-Preis ausgezeichnet

30 Athletinnen und Athleten hat der Hessische Leichtathletik-Verband (HLV) im Rahmen seiner jährlichen Gala ausgezeichnet. Austragungsort war die Stadthalle in Wetzlar. Tine Lott und Gregor Crostewitz umrahmten mit Live-Musik das kurzweilige Programm, das mit Grußworten von HLV-Präsidentin Anja Wolf-Blanke und dem Vorsitzenden des Leichtathletik-Fördervereins Hessen (LFH), Dr. Franz-Josef Kemper, begann. Grußworte sprachen ebenso Wetzlars Bürgermeister und Sportdezernent Manfred Wagner sowie Werner Koch. Der Staatssekretär überreichte zudem einen Bewilligungsbescheid in Höhe in 17.650 Euro als Zuschuss zur Anschaffung eines Laufband-Ergometers. Im Fokus bei den Ehrungen stand die Deutsche Hammerwurfmeisterin Kathrin Klaas, die bei der EM in Zürich als Vierte knapp das Podest verpasste und für ihre langjährigen Verdienste für den Hammerwurf, so macht sie sich seit Jahren für die Aufnahme ihrer Disziplin in die internationalen Meetings stark, mit dem HLV-Preis ausgezeichnet wurde.

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06.11.2014


Jan Felix Knobel (Foto: Benjamin Heller)

Jan Felix Knobel: Von Eintracht Frankfurt nach Königstein

Der vor einem Jahr gegründete Königsteiner Leichtathletik Verein (KLV) hat einen prominenten Neuzugang: Zehnkämpfer Jan Felix Knobel wechselt von der LG Eintracht Frankfurt in den Taunus. Der 25-jährige Architekturstudent aus Friedrichsdorf hatte im Jahr 2008 die U20-WM gewonnen, seine Bestleistung von 8.288 Punkten erzielte Knobel drei Jahre später, 2011 wurde er auch WM-Achter. 2012 nahm der Hesse an den Olympischen Spielen teil. Auf die zurückliegende WM-Saison musste Knobel aufgrund von hartnäckigen Entzündungen an beiden Achillessehnen verzichten. Verbunden mit dem Neustart ist auch ein Wechsel zum hessischen Landestrainer Philipp Schlesinger. „In Königstein wurde in kürzester Zeit eine beeindruckende Struktur aufgebaut“, sagt Knobel. „Und dieser Konstellation fühle ich mich verbunden.“ Der Zehnkämpfer hat sich bei der Frankfurter Eintracht, für die er seit 2005 startberechtigt war, verabschiedet. „Die Abteilung hat mich immer gut unterstützt. Ich habe Ilse Bechthold und Wolfram Tröger viel zu verdanken.“ Die Planungen von Knobel in Königstein gehen über einen Zweijahreszeitraum, also bis zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro.

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05.11.2014


Anja Wolf-Blankes Bestleistung im Hochsprung liegt bei 1,87 Meter (Foto: privat)

Von Schreinern, Seglern und Springern – das HLV-Präsidium in 15 Porträts

Wer hätte das gewusst? HLV-Präsidentin Anja Wolf-Blanke vertrat die deutschen Farben 1977 bei der Universiade in Sofia (Bulgarien). Die große Leidenschaft von Johannes Willschewski (Vizepräsident Wettkampforganisation) ist das Hochseesegeln. Die Ehren-Vizepräsidentin Margret Lehnert war die erste Frau im Vorstand des Hessischen Leichtathletik-Verbandes. Erich Schneider, der Vizepräsident Kreise, hat als Schreinermeister alle Holzbauarbeiten beim Bau des VGF-Werferhauses in der Frankfurter Hahnstraße durchgeführt. Präsenter sind den Leichtathletikkennern noch die Erfolge des Vizepräsidenten Jugend, Till Helmke, der 2004 und 2008 an den Olympischen Spielen teilnahm.

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04.11.2014


Nils Keßler (Foto: Iris Hensel)

Nils Keßler und Lisa Jäsert wechseln zum WLV

In der hessischen Leichtathletik sind weitere Vereinswechsel erfolgt. So sprintet Nils Keßler künftig nicht mehr für den TV Herborn sondern für den Wiesbadener LV und wird am Stützpunkt in der hessischen Landeshauptstadt von Georg Schmidt trainiert. Keßler war im vergangenen Sommer Zweiter der Landesmeisterschaften über 100 Meter in persönlicher Bestzeit (10,59 Sekunden). Bei den deutschen U20-Titelkämpfen wurde er Fünfter. Der Mittelhesse gehört nach bestandenem Abitur seit dem 1. September ebenso der Sportförderfördergruppe der Landespolizei in Wiesbaden an wie sein neuer Klub- und Trainingskollege Simon Schütz (10,59). Ein Trikottausch und der Rückzug von Holger Keßler als erfolgreichem Trainer seines Sohnes waren deshalb beinahe folgerichtig. Vor einem Vereinswechsel steht auch Mittelstreckenläuferin Lisa Jäsert (LG Eintracht Frankfurt). Die Dritte der U20-Europameisterschaften über 3.000 Meter (2011) wird sich laut Schmidt ebenfalls dem Wiesbadener LV anschließen. Nach drei durchwachsenen Jahren bei Trainer Wolfgang Heinig wird Lisa Jäsert bereits seit drei Monaten von Schmidt betreut. Die WLV-Trainingsgruppe hat damit erheblich an Größe gewonnen, denn am Stützpunkt Wiesbaden ist auch der U20-WM-Teilnehmer Marc Reuther (800 Meter) aktiv.

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22.11.2014 00:45:29