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News

22.03.2015
Fünf HLV-Sprinter sollen zur U20-EM

19.03.2015
Erima Nachwuchslaufcup: „Den Straßenlauf aufwerten und Quereinsteiger begeistern“

17.03.2015
Die HLV-Geschäftsstelle stellt sich vor …

13.03.2015
Im Porträt: David Corell - Sportkoordinator Sprint, Lauf, Hürden

 Archiv

 

31.03.2015


Schnellster M55-Sprinter: Thomas Riehm (Foto: Flucke)

Senioren-EM: Bremser, Riehm und Stolt holen Gold

Die Goldmedaille von Hochspringerin Christel Häuser (Höchst/W70) gleich zu Beginn der zehnten Senioren-Hallen-EM (ab 35 Jahre) hat Gesellschaft bekommen – dank 60 Meter-Sprinter Thomas Riehm (Kriftel/M55) sowie den Diskuswerfern Joachim Bremser (Bad Schwalbach/M35) und Silke Stolt (Bruchköbel/W45). An den Wettkampftagen drei bis sechs gewannen die HLV-Athleten im deutschen Trikot zudem noch zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Insgesamt sammelten die hessischen Teilnehmer in Polen zehnmal Edelmetall (4x Gold/4x Silber/2x Bronze).

Thomas Riehm, der Trainer des mehrmaligen hessischen Sprintmeisters Felix Göltl (Friedberg-Fauerbach), wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Schnellster nach den Vorläufen (7,69 Sekunden), Schnellster im Halbfinale (7,63), Schnellster auch im Finale. Nach 7,56 Sekunden ging der Sieg an den flotten Mann aus Kriftel. Der zweitplatzierte Franzose Charly Perochon folgte schon mit deutlichem Abstand (7,70).

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30.03.2015


DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop (Foto: DLV)

Brief des DLV-Präsideten bzgl. der Deutschen Meisterschaften in Nürnberg

Liebe Freunde der Leichtathletik, in diesem Jahr finden vom 24.–26. Juli die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Grundig-Stadion in Nürnberg statt. Insgesamt gibt es in diesem Stadion Plätze für 49 000 Zuschauer pro Tag. Für Deutschlands Leichtathletik-Gemeinde ist es eine große Herausforderung, dieses wunderschöne Stadion zu füllen. Wir hatten zunächst den Unterrang geöffnet, der 17 000 Zuschauern pro Tag Platz bietet, haben aber den Ehrgeiz, wesentlich mehr Zuschauer nach Nürnberg zur DM zu bringen. Mit Hilfe der unzähligen Freunde und Fans der Leichtathletik in Deutschland kann und muss dies gelingen. Der Vorverkauf läuft sehr gut. Bisher konnten insgesamt 20 000 Tickets abgesetzt werden. Aufgrund der großen Kartennachfrage wurden ab dem 27. März auch ausgewählte Blöcke im Oberrang der Haupttribüne geöffnet.

Die Deutschen Meisterschaften in Nürnberg zählen für die Sportler zur letzten Chance, sich für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Peking zu qualifizieren.

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26.03.2015


Michael Schrader im Trikot des SC Hessen Dreieich (Foto: www.michaelschrader.com)

Michael Schrader plant Comeback in Götzis

Er ist wieder da. Anders gesagt: Michael Schrader trainiert. Das alleine ist nicht unbedingt eine Botschaft, die Zehnkampf-Fans aufhorchen lässt, denn körperlich fit gehalten hat sich der WM-Zweite von 2013 auch in den zurückliegenden knapp eineinhalb Jahren. Genauer seit er vom TSV Bayer Leverkusen zum SC Hessen Dreieich südlich von Frankfurt gewechselt ist und anschließend eine Wettkampfabsage nach der anderen übermittelte. Zunächst die Hallen-WM 2014, dann das Mehrkampf-Meeting in Götzis (April 2014), zuletzt das Meeting in Ratingen (Juni 2014). Womit zugleich seine Chance dahin war, sich für die EM zu qualifizieren. Der Grund ist stets derselbe gewesen: anhaltende Knieschmerzen. Ein Jahr nach seinem grandiosen WM-Zehnkampf von Moskau, wo der 27-Jährige mit persönlicher Bestleistung (8.670 Punkte) nur von Weltrekordhalter Ashton Eaton (USA/8.809 Punkte) bezwungen worden war, wurde es still um Schrader.

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25.03.2015


Nathalie Buschung und Fabian Christ waren mittendrin (Foto: Ullrich)

25 neue C-Trainer im Hessischen Leichtathletik-Verband

Mit der Organisation und Durchführung eines Kinderleichtathletik-Teamwettbewerbs hat der 2015er Jahrgang der C-Trainer Leistungssport Kinderleichtathletik (KiLa) seine Ausbildung abgeschlossen. Bei dem Teamwettbewerb in Frankfurt-Kalbach waren etwa 60 hessische Kinder der Altersklasse U10 vertreten, die in fünf KiLa-Disziplinen ihre Vielseitigkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellten. Gewinner wurde der Wiesbadener LV - der Klub erzielte in allen Disziplinen das beste Teamergebnis. Besonders stark waren die WLV-Kids in der Weitsprung-Staffel und in der 40-Meter-Hindernis-Sprintstaffel. Sie erzielten auch im Medizinballstoßen und im 2 x 40-Meter-Sprint das beste Mannschaftsresultat.

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23.03.2015


HLV-Präsidentin Anja Wolf-Blanke (Foto: HLV)

Offener Brief der HLV-Präsidentin

Liebe Leichtathletinnen und Leichtathleten,

der Verbandsrat des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat im Sommer 2014 eine bundeseinheitliche Gebühr für Finisher bei Volks- und Straßenläufen von 1 Euro mit Wirkung zum 1.1.2016 beschlossen. Damit wird das Gebührenwesen im Laufbereich neu geordnet und deutschlandweit harmonisiert. Diese Gebühr ersetzt die bisher erhobenen Landesverbandsgebühren für Volksläufe, die gegenwärtig je nach Landesverband bis zu 50 Cent pro Teilnehmer betragen, sowie die Straßenlaufgenehmigungsgebühr für anerkannte Straßenläufe und fasst sie in einer Gebühr für alle Laufveranstaltungen zusammen.

Gebührenpflichtig sind ab 2016 nur volljährige Finisher (bisher alle Teilnehmer mit unterschiedlichen Altersklassen- und Staffelgebühren in den Landesverbänden, in Hessen ab 16 Jahren). Ausnahmen gibt es für Spendenläufe und karitative Laufwettbewerbe.

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23.03.2015


Rüdiger Weber (re.) im Jahr 1985 (Foto: privat)

Ein Babyboomer ist wieder auf dem Sprung

Die deutschen Leichtathletik-Senioren sind eine rege und reiselustige Gruppe. Ein gar nicht mal so kleiner Zirkel, und so haben für die Senioren-Europameisterschaften in Torun (Polen) mehr als 300 ihre Meldung abgegeben. Es sind überwiegend Spätberufene, die im Alter ab 30 Jahre Höheres anstreben. Athleten, die bereits bei den Aktiven einen guten Namen hatten, finden sich selten. Doch seit drei Monaten mischt im Hochsprung der über Fünfzigjährigen ein Wahl-Frankfurter im Trikot von Eintracht Wiesbaden die Szene auf: Rüdiger Weber. Bitte wer? „Der Name sagte mir zunächst auch nichts“, meint Klaus Schuder, Vizepräsident des hessischen Verbandes und in der Senioren-Leichtathletik durchaus informiert. Weber stand einst mit 2,16 Meter (1984, 1990) auf der Trittschwelle zur nationalen Elite, unlängst sprang er beinahe im Vorbeigehen zum hessischen (1,86 Meter) sowie zum deutschen Seniorentitel (1,88 Meter). Und hat am Dienstag (10:30 Uhr) in Torun noch Höherwertiges im Sinn. „Es gibt dort nur eine vernünftige Platzierung“, meint der 51-Jährige lakonisch. Sekt oder Selters.

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01.04.2015 15:08:20