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Ausbildung zum C-Trainer Breitensport

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Der Meldevorgang in LA.Net 2


21.07.2016
Liste der Vereinssportfeste aktualisiert.

20.07.2016
Ergebnisliste der Hessischen Meisterschaften der Aktiven und U18
(Korrektur bei 5000m M)

19.07.2016
Profilquote für Spitzensportler ab dem Sommersemester 2017 auch in Hessen

19.07.2016
Lukas Abele nicht im Finale dabei

19.07.2016
Stellenauschreibung: Rhenanus-Schule Bad Sooden-Allendorf

18.07.2016
Teilnehmer DM Jugend U20 + U18.

18.07.2016
Neun Titel für Hessen bei den süddeutschen U23-Meisterschaften

18.07.2016
Carolin Friedrich EM-Elfte im Speerwurf

15.07.2016
Saison-Aus für Lukas Sandmann

15.07.2016
Kassel-Marathon präsentiert neuen Titelsponsor

 Archiv

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News

15.07.2016
U18-EM: Vorlauf-Aus für Marshella Foreshaw, Carolin Friedrich wirft am Samstag

13.07.2016
Acht Hessen für Rio nominiert: Diana Sujew dabei, Marc Reuther nicht

13.07.2016
Felix Thum debütiert bei der Berglauf-EM im Nationaltrikot

11.07.2016
HLV-Jugendsprecher: Sara Lisa Zorn jetzt im Doppel mit Jonas Kniffka

 Archiv

 

23.07.2016


Eileen Demes im Finale(Foto: IRIS)

Eileen Demes WM-Vierte über 400 Meter Hürden, Mona Gottschämmer erreicht Hochsprung-Finale

Es hat nicht ganz gereicht für Eileen Demes vom TV Neu-Isenburg für eine Medaille bei der U20-Weltmeisterscaft in Bydgoszcz (Polen). Die 18-jährige Hessin belegte im Finale über 400 Meter Hürden am Freitagabend den vierten Platz in 57,83 Sekunden. Den Titel gewann erwartungsgemäß die US-Amerikanerin Anna Cockrell (55,20), dahinter liefen Shannon Kallawan (Jamaika/56,54) und Xahria Santiago (Kanada/56,90) ins Ziel. Die Bilanz von Eileen Demes nach drei Rennen innerhalb von drei Tagen ist durchaus bemerkenswert, schließlich blieb sie im Vorlauf, Halbfinale (p.B. 57,13) sowie im Finale jeweils unter ihrer vorherigen Bestzeit. Und auch am Freitagabend war sie wiederum beste Europäerin. „Eileen hat ihre Sache hervorragend gemacht und das optimale Ergebnis erzielt“, sagte ihr Trainer Robert Schieferer. „Die drei Medaillengewinner waren heute einfach stärker und hatten auch alle schon Vorleistungen im Bereich von 56 bzw. sogar 55 Sekunden. Ich bin daher mit dem Ergebnis hoch zufrieden. Darauf lässt sich in den nächsten Jahren hervorragend aufbauen.“

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21.07.2016


Kaum zu fassen - 57,13 Sekunden (Foto: IRIS)

Finale! Für Eileen Demes ist eine Medaille möglich

Der nächste Gala-Auftritt, die nächste Glanzleistung: Eileen Demes vom TV Neu-Isenburg hat sich als Halbfinalsiegerin für den Endlauf bei der U20-WM in Bydgoszcz (Polen) qualifiziert. Die 18-jährige Hessin verbessert dabei ihre persönliche Bestleistung aus dem Vorlauf (57,77) nochmals erheblich und triumphierte in 57,13 Sekunden vor der Kanadierin Xahria Santiago (57,32). „Eigentlich hatte ich mir nur vorgenommen, ins Finale zu kommen“, wird Eileen Demes auf leichtathletik.de zitiert. „Aber ein bisschen darf man ja jetzt schon träumen…“ Was bei der U20-WM für sie möglich ist, verdeutlicht der Blick auf die weiteren Ergebnisse: Nur die US-Amerikanerin Anna Cockrell (56,10) dürfte im Finale am Freitag (20.45 Uhr) nicht zu schlagen sein. „Es ist beeindruckend, wie souverän Eileen auch diese Aufgabe gelöst hat - das Halbfinale ist ja bekanntlich immer die schwierigste Aufgabe und größte Herausforderung“, sagte ihr Trainer Robert Schieferer. „Was morgen kommt, wird man sehen.“ Die 57,13 Sekunden bedeuten nicht nur neuen U20-Hessenrekord, sondern zugleich Platz eins in der europäischen U20-Jahresbestenliste. Und mittlerweile Platz zwei in der hessischen Bestenliste der Frauen. Lediglich die im vergangenen Jahr vom Leistungssport zurückgetretene Christiane Klopsch (LG ovag Friedberg-Fauerbach/56,02/2014) war bislang schneller. (tin.)

 

21.07.2016


Karoline Maria Sauer und Eileen Demes (Foto: privat)

Eileen Demes mit Hessenrekord ins WM-Halbfinale

Besser hätte es nicht laufen können für Eileen Demes vom TV Neu-Isenburg über 400 Meter Hürden bei der U20-WM in Bydgoszcz (Polen). Die 18-Jährige gewann ihren Vorlauf in persönlicher Bestzeit von 57,77 Sekunden und stellt damit einen U20-Hessenrekord auf. Den hatte sie zuvor gemeinsam mit Christiane Klopsch (TSV Friedberg-Fauerbach/beide 57,87) gehalten. Die Hessin qualifizierte sich damit souverän für das Halbfinale am Donnerstag (18.55 Uhr). „Ich bin richtig glücklich gerade“, sagte Eileen Demes nach ihrem ersten Auftritt bei der U20-WM. „Das Halbfinale ist für mich schon wie ein Finale, da geht‘s um alles.“ Sehr zufrieden war natürlich auch ihr Heimtrainer Robert Schieferer: „Der Rhythmus hat optimal gepasst: 23 Schritte zur ersten Hürde, 15er-Rhythmus bis einschließlich zur sechsten Hürde, zur siebten Hürde in den 16er-Rhythmus gewechselt und die siebte bis zehnte Hürde alle im 16er-Rhythmus genommen. Bislang läuft es…“ Von den insgesamt 40 Teilnehmerinnen qualifizierten sich 24 für die drei Halbfinalläufe, darunter als weitere Deutsche Karoline Maria Sauer (TV Gomaringen) in 59,37 Sekunden. (tin.)

 

20.07.2016


Diana Sujew (Foto: IRIS)

Diana Sujew doch nicht nach Rio

Man mag sich lieber nicht vorstellen, was in Diana Sujew vorging, als sie die Nachricht von der Rücknahme ihrer Olympia-Nominierung erhalten hat. Vor einer Woche war die Mittelstreckenläuferin von der LG Eintracht Frankfurt trotz knapp verpasster DLV-Norm über 1.500 Meter (4:07,40 statt 4:07,00 Minuten) vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für Rio nominiert wurden - allerdings unter Vorbehalt. Der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) sprach letztlich aber keine zusätzlichen Einladungen für sogenannte Quotenplätze aus. Die IAAF, so steht es auf der Website der LG Telis Finanz Regensburg, habe die vier DOSB-Meldungen der Athletinnen und Athleten ohne Begründung abgelehnt. Jene von Diana Sujew und ihrer Disziplinkollegin Maren Kock (Regensburg), betroffen sind auch Hammerwerferin Charlene Woitha (Berlin) und Tobias Giehl (München/400 Meter Hürden). Nun ist die Empörung groß - doch wer verdient den Shitstorm eigentlich? Der DLV hat seine ursprünglich 92-köpfige Olympiamannschaft am 12. Juli kommuniziert, und hinter den Namen Sujew, Kock, Woitha und Giehl - alle ohne DLV-Norm - steht ein Sternchen. Und ganz unten die Erläuterung desselbigen: vorbehaltlich der Einladung der IAAF anhand der Quotenplätze.

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18.07.2016


U20-WM: Drei Hessen für Bydgoszcz

Nach acht Jahren Pause reist die Leichtathletik-Jugend der Welt wieder ins polnische Bydgoszcz zu den U20-Weltmeisterschaften. Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat für die 16. Auflage dieser Titelkämpfe insgesamt 65 Athletinnen und Athleten nominiert, darunter drei Hessen: Eileen Demes (TV Neu-Isenburg/400 Meter Hürden), Mona Gottschämmer (LG Eintracht Frankfurt/Hochsprung) und Lukas Abele (SSC Hanau-Rodenbach/1.500 Meter). Bei allem bundesländisch-patriotischem Optimismus ist es jedoch unmöglich, dass der HLV im Zdzisław-Stadion ähnlich erfolgreich sein wird wie 2008. Denn damals holte sich Carolin Schäfer (TV Friedrichstein) den Titel im Siebenkampf mit 5.833 Punkten, Jan Felix Knobel (LG Eintracht Frankfurt) triumphierte im Zehnkampf (7.896). Zudem wurde Xenia Stolz (LG Eintracht Frankfurt) Vierte im Weitsprung, Niklas Zender (TSV Friedberg-Fauerbach) Fünfter über 400 Meter und Gabi Wolfahrt von der LG Eintracht Frankfurt Sechste im Hammerwurf. Christiane Klopsch (TSV Friedberg-Fauerbach) erreichte das Halbfinale über 400 Meter Hürden, Florian Orth (ESV Jahn Treysa) scheiterte im 1.500-Meter-Vorlauf, ebenso Diana Sujew (LG Eintracht Frankfurt) über 3.000 Meter Hindernis und 1.500 Meter. Ein finales Highlight aus hessischer Sicht war die 4x400-Meter-Staffel mit Zender sowie Marc-John Dombrowski (LG Eintracht Frankfurt) in einer Zeit von 3:06,47 Minuten und dem Gewinn der Bronzemedaille. Zum Vergleich: Bei der EM in Amsterdam wurde das DLV-Männerquartett Achter und Endlauf-Letzter in 3:05,67 Minuten.

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16.07.2016


Carolin Friedrich (Foto: DLV)

U18-EM: Carolin Friedrich erreicht Speerwurf-Finale

Großartiger Einstand für die 16-jährige Carolin Friedrich vom LAV Kassel bei den U18-Europameisterschaften in Tiflis (Georgien). Bereits im ersten Versuch der Speerwurf-Qualifikation am Samstagmorgen erzielte die Nordhessen mit 51,11 Metern eine persönliche Bestleistung (vorher 50,41) und qualifizierte sich souverän für das Finale der besten Zwölf am Sonntagabend (19.50 Uhr). Die weiteren zwei Versuche wurden mit 44,38 und 46,45 Metern vermessen. In ihrer Gruppe B warf nur die Italienerin Sara Zabarino weiter, ebenfalls persönlichen Rekord (55,66 Meter). In der Addition beider Qualifikationsgruppen wird Carolin Friedrich mit der siebtbesten Weite geführt. Nur Arianne Duarte Morais (Norwegen/57,31), Alina Shuhk (Ukraine/56,09), bereits erwähnte Sara Zabarino, Elina Kinnunen (Finnland/54,70), Carolina Visca (Italien/54,25) und Weronika Mieczkowska (Polen/51,45) warfen den Speer weiter als die Athletin von Trainer Michael Hocke. (tin.)

 


24.07.2016 18:36:26