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Ticker

17.03.2014
Wettkampfsport – Änderungen 2014

01.01.2014
Wichtige Informationen zum Meldevorgang / LA.net und IE10, IE11


24.04.2014
B-Trainer Ausbildung Block Lauf in NRW

22.04.2014
Liste der Vereinssportfeste aktualisiert.

20.04.2014
HLV-Nachwuchs-Camps 2014

17.04.2014
Teilnehmer DM 10.000m.

17.04.2014
Teilnehmer Straßengehen.

 Archiv

Die nächsten Termine

26.04.2014
Straßengehen

03.05.2014
DM 10.000m

03./04.05.2014
Vorschlag Kreismeisterschaften

Die nächsten Meldeschlüsse

29.04.2014
DM Gehen 20km
(melden in LA.Net möglich)

29.04.2014
Langstrecken (mit Rahmenprogramm)
(melden in LA.Net möglich)

06.05.2014
TEAM-DM M/W

News

02.04.2014
HLV-Verbandstag am 5. April in Limburg

24.03.2014
Pädagogik in der Leichtathletik - kein Thema?

14.03.2014
Das Erfolgsmodell LTK geht in die 2. Auflage

10.03.2014
"Da habe ich ihm spontan den Vogel gezeigt"

 Archiv

 

24.04.2014


Marcin Blazinski 2013 in Düsseldorf (Foto: Wilhelmi)

Marcin Blazinski - einfach mal weg

Es ist ein Jahr her, dass Marcin Blazinski ein recht hoch gehandeltes Thema war im nationalen Langstreckenlauf. Vor dem Düsseldorf-Marathon hatte der Deutsch-Pole eine Zeit zwischen 2:11 und 2:13 Stunden angekündigt, und wenn es nach 42,195 Kilometern auch nur 2:14:45 Stunden wurden - Blazinski war deutsche Jahresbestzeit gelaufen und somit eine Hoffnung für die EM in Zürich, die Mitte August 2014 stattfindet. Über seinen Verein Eintracht Frankfurt hatte Blazinski temporär in der Sportschule des Landessportbundes eine Bleibe gefunden, man sprach recht intensiv über eine weiterführende Integration. Doch als Blazinski Ende September beim Berlin-Marathon als 23. nach enttäuschenden 2:17:53 Stunden finishte, hatte er sich schon wieder in sein Heimatland Polen zurückgezogen. Enttäuscht und frisch verheiratet. Mittlerweile erwartet seine Frau ein Kind. In den B-Kader des DLV aufgenommen wurde er seinerzeit dennoch. Wolfgang Heinig, Leitender Bundestrainer Langstrecke/Marathon, setzte auf ihn. Bis vor drei Wochen. Da flog Blazinski aus dem B-Kader, womit seine Karriere im Deutschland-Trikot vorbei sein dürfte, bevor sie begonnen hat.

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22.04.2014


Ulrich Steidl (Foto: privat)

Ulrich Steidl Masterssieger in Boston

Beim Boston-Marathon hat der 42-jährige Ulrich Steidl vom SSC Hanau-Rodenbach mit 2:19:48 Stunden eine Zeit erzielt, die in dieser Saison noch kein Läufer des Deutschen Leichtathletik-Verbandes erreichen konnte. Allerdings hat die Punkt-zu-Punkt-Strecke in Boston wegen nicht vergleichbarer Gefällstücke und Windverhältnisse keinen offiziellen Rekordstatus, so dass die deutsche Jahresbestzeit mit einem entsprechenden Vermerk geführt wird. In der Gesamtwertung des von Meb Keflezighi (USA/2:08:37) dominierten World-Marathon-Majors-Rennens belegte Steidl den 22. Platz. Die Frauenwertung gewann die Kenianerin Rita Jeptoo mit Kursrekord von 2:18:57 Stunden. Steidl setzte sich in der gut dotierten Masterswertung M40 vor dem früheren Weltklasseläufer Vyacheslav Shabunin (Russland/2:20:41) und Michael Wardian (USA/2:23:32) durch. Ein Jahr nach den Bombenanschlägen war vor dem Startschuss der 118. Auflage mit einer Schweigeminute den drei Toten und 264 Verletzten gedacht worden. Letztlich sorgten 35.755 Läufer/innen für die zweitgrößte Teilnehmerzahl in der Geschichte des Boston-Marathons.

Sascha Arndt

 

22.04.2014


Emil Zatopek und die Darmstädterin Charlotte Teske beim Hoechst-Marathon 1983 (Foto: Gustav Schröder)

Fotowettbewerb: 50 Jahre Volkslauf in Hessen

Die AOK Hessen und der HLV suchen gemeinsam das Titelbild für den Hessischen Laufkalender 2015. Da im nächsten Jahr das Jubiläum „50 Jahre Volkslauf in Hessen“ gefeiert wird, freuen wir uns auch über Fotos von Laufveranstaltungen, die in den 60er-, 70er-, 80er- Jahren geschossen wurden. Bitte treffen Sie eine Vorauswahl aus Ihrem Fundus und senden Sie uns maximal drei Fotos zu. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen und wünschen Ihnen viel Glück beim Wettbewerb!

Aus allen eingesendeten Fotos wählen wir unsere Favoriten aus und veröffentlichen sie unter hlv.de/fotowettbewerb. Welches Motiv letztlich das Rennen macht, liegt ganz in Ihren Händen. Denn das Foto mit den meisten „Klicks“ gewinnt und wird zum Titelbild des Hessischen Laufkalenders 2015. Ausgelobt sind folgende Siegprämien:

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09.04.2014


Katharina Heinig (Foto: Norbert Wilhelmi)

Katharina Heinig Zweite der Halbmarathon-DM

Bei den deutschen Halbmarathon-Meisterschaften, die im Rahmen des Freiburg-Marathons stattfanden, waren die Teilnehmerinnen aus Frankfurt sehr erfolgreich. So verbesserte die 24 Jahre alte Katharina Heinig (LG Eintracht Frankfurt) ihre zwei Jahre alte Bestzeit um 1:17 Minuten, erreichte nach 21,1 Kilometern in 1:14:32 Stunden als Zweite das Ziel. "Ich musste schon alles geben, um überhaupt bis Kilometer 16 dranzubleiben", sagte sie dem Internet-Fachportal leichtathletik.de. Rang vier in persönlicher Bestzeit (1:15:24) belegte ihre drei Jahre jüngere Vereinskollegin Nina Stöcker und war damit Beste der U23-Wertung. Auf Rang acht folgte mit Tinka Uphoff (Spiridon Frankfurt) die hessische Halbmarathon- und Marathonmeisterin, auch sie lief persönlichen Rekord (1:16:56). Da mit der Mittelstreckenläuferin Lisa Jäsert eine weitere Athletin aus der Mainmetropole als 22. der Gesamtwertung (1:21:14) flott unterwegs war, gewann die Leichtathletik-Gemeinschaft aus Frankfurt den deutschen Mannschaftstitel. Schnellster Hesse war Jens Nerkamp (Grün-Weiß Kassel), der als Viertplatzierter nach 1:05:53 Stunden den Sprung aufs Podium nur um vier Sekunden verpasste.

 

05.04.2014


Das neue HLV-Präsidium (Foto: Maria Nohl)

Anja Wolf-Blanke bleibt HLV-Präsidentin

Der 43. Verbandstag des Hessischen Leichtathletik-Verbandes in Limburg hat Anja Wolf-Blanke (Riedstadt-Goddelau) in ihrem Amt als Präsidentin bestätigt. Die 58-Jährige hat das Amt seit Dezember 2007 inne. Zum neuen Vizepräsidenten wurde der bisherige Wettkampfsportwart Klaus Schuder (Neu-Isenburg) gewählt, der den scheidenden Markus Ott ablöst. Als Nachfolgerin für Konstanze Neu-Müller zieht Thomas Wellenhöfer (Wiesbaden) ins Präsidium ein und übernimmt den Posten des Breitensportwarts. Ebenfalls neu im Präsidium sind Sven Lindemann (Gießen) als Vizepräsident Marketing/Event, Johannes Willschewski (Groß-Gerau) als Wettkampfsportwart und Tammo Lotz (Marburg), der das Amt des Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit von Julia Nestle übernimmt. In ihrem Ämtern bestätigt wurden die Vizepräsidenten Wilfried Blum (Leun) und Ingeborg Trechsler (Vellmar) sowie Schatzmeisterin Corinna Thibol (Gießen), Rechtswart Enrique Tortell (Rendel), Sportwart Markus Czech (Gießen), Seniorenwartin Margret Lehnert (Pfungstadt), der Sprecher der Kreise Erich Schneider (Dornburg-Frickhofen) und Jugendwart Till Helmke (Friedberg-Fauerbach).

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03.04.2014


Anja Wolf-Blanke bei ihrer Eröffnungsrede (Foto: HLV)

73 Teilnehmer beim 2. HLV-Kongress

Das Thema „Leichtathletik als Nachwuchsförderung“ lockte 73 Trainer, Übungsleiter und Sportlehrer in die Sportschule des Landessportbundes Hessen nach Frankfurt. Der Hessische Leichtathletik-Verband (HLV) nahm in seinem Kongress die Impulse des DLV-Kongresses „Pädagogische Offensive“ auf und konnte acht Top-Referenten für drei Vorträge und vier Workshops gewinnen. Den Kongress eröffnete HLV-Präsidentin Anja Wolf-Blanke, die in ihrer Rede die Bedeutung des Kongressthemas herausstellte. Anschließend gab Dr. Wolfgang Killing mit seinem Einführungsreferat „Pädagogische Offensive“ den inhaltlichen Startschuss, dann stellte HLV-Lehrwart Willy Imhof - der die Moderation des Kongresses übernahm - das Referententeam sowie das Tagesprogramm vor. Killing betonte in seinem Vortrag die Komplexität der Trainerarbeit und dass es nicht ausreicht, rein trainingswissenschaftlich qualifiziert zu sein. Es wurde deutlich, dass ein Trainer, um der Arbeit mit Nachwuchsathleten gerecht zu werden, auch über tiefgreifende pädagogische Fähigkeiten verfügen muss.

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24.04.2014 20:48:50