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Lehrgang "Zielbildauswerter" am 15.04.2018

13.01.2018
Die Ergebnisse der Hessischen Hallenmeisterschaften U20/U16 in Hanau.

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BFD im Sport beim DLV

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IWR-Regeländerungen 2018

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28.12.2017
Mutterfreuden bei Xenia Stolz

18.12.2017
Der Leichtathletik-Kalender 2018: Jetzt zugreifen!

18.12.2017
Die HLV-Bestenlisten für 2017 wurden aktualisiert.

13.12.2017
LG Eintracht Frankfurt erhält 95.000 Euro städtischen Zuschuss

08.12.2017
Wechselliste 2017/2018

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01.01.2018
DLV-Rangliste: Fünf hessische Klubs in den Top 50

01.01.2018
Doppelsieg für den SSC Hanau-Rodenbach beim Silvesterlauf Frankfurt

28.12.2017
1.800 Meldungen für den Silvesterlauf Frankfurt

27.12.2017
Senioren-Leichtathleten des Jahres: Tatjana Schilling und Peter Oberließen stehen zur Wahl

 Archiv

 

18.01.2018


Michael Pohl, Hessens schnellster Sprinter (Foto: Helmut Schaake)

Hessische Hallenmeisterschaften: Sprint im Fokus

Dann wagen wir mal einen Blick in Richtung hessische Hallenmeisterschaften Aktive/U18, die am nächsten Wochenende im Sportzentrum Frankfurt-Kalbach stattfinden. Dass der Besuch lohnt, keine Frage. Aber welche Entscheidungen könnten besonders spannend werden und in welchen Disziplinen sind die hessischen Topathleten am Start? Die erste Empfehlung lautet Samstag, 11.45 Uhr, 60 Meter der Männer. Der Kurzsprint steht traditionell im Fokus, ist es doch stets ein hohes Renommee, schnellster Mann, schnellste Frau im Bundesland zu sein. Nicht zuletzt war die personelle Ausweitung des Sprintteams Wetzlar das am meisten diskutierte Thema im Wechsel-November. Und so dürfte es insbesondere bei den Männern, wenn denn alle Angekündigten in die Blöcke gehen, einen hochklassigen Showdown geben. Die besten Sechs der Meldeliste: Michael Pohl (6,69 Sekunden), Kevin Kranz/6,79), Florian Daum (alle Sprintteam Wetzlar/6,87), Steven Müller (LG ovag Friedberg-Fauerbach/6,88), Mustafa Al Muhsin (Sprintteam Wetzlar/6,90), Lars Hieronymi (LG ovag Friedberg-Fauerbach/6,90). Die Zwischenläufe stehen um 12.40 Uhr an, das Finale wird um 13.40 Uhr angeschossen. Müller, Hieronymi, Daum und Al Muhsin sind am Sonntag auch über 200 Meter gemeldet.

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17.01.2018


Claudia Salman-Rath (Foto: IRIS)

Claudia Salman-Rath „gut dabei“

Auf einer Pressekonferenz vor dem „Ball des Sports“ in Wiesbaden am 3. Februar hat Siebenkämpferin Claudia Salman-Rath (LG Eintracht Frankfurt) Einblicke in ihre Planungen für das EM-Jahr 2018 gegeben. Nach ihrer Knieoperation hat die 31-Jährige ihr erstes Trainingslager auf Teneriffa absolviert und muss sich vor allem in Geduld üben. „Ich bin gut dabei und habe bereits die ersten Tempoläufe absolviert“, sagte die Hessin. „Dank an den OSP Hessen, der sich mit seinen Physiotherapeuten sehr gut um mich gekümmert hat.“ Der Grundstein für das EM-Jahr ist gelegt, unbedingt möchte die Siebenkämpferin bei der EM in Berlin (7. bis 12. August) dabei sein. „Denn das fehlt mir noch in meiner internationalen Sammlung.“ Bei den deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund (17./18. Februar) wird Claudia Salman-Rath fehlen. Die nächsten Trainingslager sind vom 10. bis 31. März in Stellenbosch (Südafrika) sowie vom 26. April bis 7. Mai in Monte Gordo (Portugal) geplant. Im Vorfeld des "Ball des Sports" wird Claudia Salman-Rath zusammen mit Niklas Kaul (USC Mainz) am 3. Februar von 11 bis 14 Uhr ein Schnuppertraining, unter anderem Weitsprung/Hürde, für Jugendliche ab 14 Jahren in der Halle an der Wettinerstraße anbieten. Der U20-Welt- und Europameister im Zehnkampf ist von der Stiftung Deutsche Sporthilfe als "Juniorsportler des Jahres" 2017 ausgezeichnet worden.

 

16.01.2018


Hassan Jama Ige, links, mit seinen PSV-Teamkameraden Eva Dieterich und Hagos Bisrat Anbessajer (Foto: Michael Bald)

Neue Heimat Grün-Weiß Kassel: Hassan Jama Ige und sein Weg in die Zukunft

2013 flüchtete der heute 27-jährige Hassan Jama Ige vor dem Bürgerkrieg in seinem Heimatland Somalia und kam über andere EU-Staaten nach Deutschland. In Nieste fand Hassan Jama Ige schnell Anschluss. Dort spielte er Fußball, lernte fleißig Deutsch. Drei Jahre musste aber auch er warten, ehe er als Asylbewerber anerkannt wurde. „Das war eine lange Zeit.“ Doch er glaubte fest an ein besseres Leben als in Somalia. Hassan Jama Ige zog nach Ahnatal, konnte deshalb aber nicht weiter in Nieste Fußball spielen. Er schloss sich der SG Ahnatal an, durfte aufgrund der dreimonatigen Sperrfrist jedoch nicht sofort spielen. Also hielt er sich mit Laufen fit. Sein Nachbar, der Marathondauerläufer Dieter Reich, entdeckte sein Talent und empfahl ihm PSV-Trainer Winfried Aufenanger. Gleich im ersten Wettkampf lief Hassan Jama Ige eine sehr gute Zeit - seitdem ist er fest integriert im grün-weißen Team und zählt inzwischen zu den schnellen Läufern. Über 10 Kilometer ist er gemeinsam mit Johannes Wennmacher und Leonardo Ortolano im vergangenen Jahr Mitglied der viertschnellsten hessischen Mannschaft gewesen. Irgendwann ist auch ein Marathonrennen geplant.

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15.01.2018


Marie Tertsch vom ASC Darmstadt, hier noch an dritter Position, setzte sich in der U20 über 1.500 Meter durch (Foto: Benjamin Heller)

Sprint-Doppelsieg für Daniel Regenfuß

Der Anfang ist gemacht - mit den hessischen Hallentitelkämpfen des U20/U16-Nachwuchses in Hanau hat am vergangenen Wochenende die Meisterschaftssaison 2018 begonnen. Wobei es in der Schärttner-Halle bei den Leistungen, Achtung Floskel, einiges an Licht, aber auch Schattiges zu sehen gab. Zu den Höhepunkten gehörte der U20-Doppelsieg von Daniel Regenfuß (LG Langen) über 60 und 200 Meter. Wobei der U18-Sprinter über 60 Meter seine vier Wochen alte persönliche Bestzeit um zwei Hundertstel auf 6,93 Sekunden verbesserte. Auf die Plätze zwei und drei liefen Lukas Sandmann (Sprintteam Wetzlar/7,00) und Manuel Wehner (LG Fulda/7,05). Über 200 Meter dieselbe Reihenfolge: 1. Regenfuß in erstklassigen 21,87 Sekunden, 2. Sandmann (22,93), 3. Wehner (23,28). Im 60-Meter-Hürdensprint zeigte Janis-Elias Pohl von der LG Eintracht Frankfurt in 8,16 Sekunden seine Klasse, 800-Meter-Sieger Simon Schneider (LG Reinhardswald) blieb als einziger Läufer unter zwei Minuten (1:58,30). Über 1.500 Meter setzte sich Niklas Krämer (Wiesbadener LV) in 4:11,79 Minuten gegen Max Grabosch vom SSC Hanau-Rodenbach durch (4:12,59). Im Kugelstoßen war U18-Athlet Janis Hammel vom TV Gelnhausen mit 15,56 Metern eine Klasse für sich. Eher mau waren die Resultate in den Sprungwettbewerben der männlichen U20-Sprungwettbewerbe.

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07.01.2018


Hannelore Herrmann (Foto: Lothar Schattner)

Hannelore Herrmann zum 70. Geburtstag

Seit fünf Jahrzehnten leistet sie wertvolle Arbeit im Hessischen Leichtathletik-Verband und organisiert noch immer den Wettkampfbetrieb der Nordhessen. Am Dienstag, 9. Januar, feiert Hannelore Herrmann aus Wellerode, einem Ortsteil der Gemeinde Söhrewald, ihren 70. Geburtstag. Und nach wie vor ist die ehemalige Athletin von den Schauplätzen der olympischen Kernsportart nicht wegzudenken und eine zentrale Figur der heimischen Leichtathletik. Die gelernte Verwaltungsangestellte entdeckte früh, dass der Sport in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielen wird. Als junge Turnerin war sie Mitglied der Landesliga-Mannschaft der ACT Kassel und wechselte 1966 zu den Leichtathleten des KSV Hessen Kassel. Lang ist die Liste ihrer sportlichen Erfolge - mit der hessischen Juniorenmeisterschaft 1967 über 200 Meter Hürden bis zum dritten Rang über 300 Meter Hürden bei der Senioren-EM 1998 in Cesenatico (Italien/W50). Über 100 Meter Hürden lief sie im Mai 1998 in Baunatal 19,68 Sekunden, diese Leistung ist auch noch 20 Jahre später eine hessische Senioren-Bestleistung. Ihre persönlichen Rekorde im Hoch- und Weitsprung: 1,58 und 5,05 Meter.

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02.01.2018


Berlin, Berlin – die HLV-Jugend fährt nach Berlin!

Die Leichtathletik-Jugend des Hessischen Leichtathletik-Verbandes (HLV) fährt zu den Europameisterschaften 2018 nach Berlin. „Ja, wir werden ein HLV-Camp in Berlin durchführen. Dabei sprechen wir in erster Linie 14- bis 16-jährige Nachwuchsathleten an. Wir haben bereits ein Kontingent an Schlafplätzen in einem Hostel geblockt“, bestätigt HLV-Vizepräsident Jugend Till Helmke. Der ehemalige Topsprinter und zweimalige Olympia-Teilnehmer wird selbst an dem Camp teilnehmen. Los geht‘s am Freitagnachmittag (10. August) von Kassel aus mit der Bahn. Die Rückfahrt erfolgt am Montagvormittag (13. August) auf identischer Route. In den Kosten von zirka 220 Euro sind neben der Bahnfahrt, drei Übernachtungen mit Frühstück in einem Hostel (4-6 Bettzimmer, bitte Handtuch und Bettwäsche mitbringen), zwei Eintrittskarten (Kategorie 3) für die Abendveranstaltungen am Samstag und Sonntag im Olympiastadion sowie ein Ticket zur Nutzung von Bus und Bahn in Berlin enthalten. Neben dem EM-Besuch bleibt natürlich noch genügend Zeit für Sightseeing in der Spree-Metropole. Wer also die Stars der Szene und die deutschen Asse live erleben und anfeuern möchte, kann sich hier anmelden: HLV EM-Camp (jp)

 


19.01.2018 06:25:35