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Ticker

24.01.2017
HLV-Jugend-Camp: And now - we are going to Greece.

09.01.2017
Nachwuchsverein des Jahres 2016 gesucht

12.02.2015
Der Meldevorgang in LA.Net 2


27.02.2017
Teilnehmer DM Cross.

21.02.2017
Teilnehmer DM Senioren Halle / Winterwurf mit Bahngehen.

21.02.2017
Ergebnisse der Hessischen Hallenmeisterschaften der Senioren in Stadtallendorf.
(Korrektur 3000m)

21.02.2017
Endstand ERIMA Nachwuchslaufcup 2016/17

20.02.2017
Fotogalerie der Hessischen Crossmeisterschaften

17.02.2017
NEUER Staffelwettbewerb

15.02.2017
Teilnehmer DM Jugend Halle / Winterwurf mit Bahngehen U20.

10.02.2017
dsj-Zukunftspreis 2017

08.02.2017
Teilnehmer Cross.

08.02.2017
Teilnehmer Halle Bahngehen.

 Archiv

Die nächsten Termine

25./26.02.2017
DM Jugend Halle / Winterwurf mit Bahngehen U20

04./05.03.2017
DM Senioren Halle / Winterwurf mit Bahngehen

11.03.2017
DM Cross

Die nächsten Meldeschlüsse

14.03.2017
Straße 5+10km
(melden in LA.Net möglich)

14.03.2017
SDM 10.000m
(melden in LA.Net möglich)

26.03.2017
DM Halbmarathon

News

18.02.2017
Hallen-DM, 1. Tag: Zwei Sprintrekorde und zahlreiche Bestleistungen für hessische Athleten

16.02.2017
Hallen-DM: Drei Medaillenchancen für den HLV

13.02.2017
Straddle-Altmeister Thomas Zacharias springt in Stadtallendorf deutsche M70-Bestleistung

12.02.2017
Sarah Kistner verletzt - Frühjahrsrennen in der Schwebe

 Archiv

 

27.02.2017


Lisa Oed (Foto: Iris)

Lisa Oed deutsche Jugend-Hallenmeisterin, Nicola Ader mit Bestleistung Hochsprung-Fünfte

Lisa Oed vom SSC Hanau-Rodenbach ist ihrer Favoritenrolle über 3.000 Meter gerecht geworden und hat dem Hessischen Leichtathletik-Verband (HLV) bei den 49. Deutschen Jugendhallenmeisterschaften in Sindelfingen den einzigen Titel beschert. Von Anfang an diktierte die 18-Jährige das Tempo und hatte im Ziel nach 9:43,43 Minuten fast sechs Sekunden Vorsprung auf die zweitplatzierte Lisa Vogelgesang (Eintracht Hildesheim/9:49,18) herausgelaufen. „Das war der Plan, dass ich das Tempo übernehme, wenn es sonst keiner freiwillig macht," sagte die Athletin von Trainer Sascha Arndt nach dem Lauf im Glaspalast dem Fachportal leichtathletik.de. Es war bereits Lisa Oeds zweiter nationaler Meistertitel über 3.000 Meter nach ihrem Sieg 2016 unter freien Himmel in der U18. Und noch eine Duplizität: Schon bei den vorjährigen Jugend-Hallenmeisterschaften in Dortmund holte der HLV einen einzigen Titel, den durch Marc Tortell, auch über 3.000 Meter.

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24.02.2017


Oskar Schwarzer (Foto: Benjamin Heller)

Die Hessen bei der Jugend-DM in Sindelfingen

Für die deutschen Jugendmeisterschaften an diesem Wochenende in Sindelfingen, integriert sind die nationalen Winterwurf-Titelkämpfe U20/U18, haben 24 hessische Vereine insgesamt 59 Teilnehmer/innen gemeldet. Darunter auch drei Staffeln. Die Wettkämpfe im Glaspalast beginnen am Samstag um 9.30 Uhr, am Sonntag um 10 Uhr. Doch wer hat Siegchancen, wer kann das Podest oder das Finale erreichen? Sachdienliche Hinweise geben die DLV-Bestenlisten, wobei hlv.de lediglich Platzierungen bis Rang zehn berücksichtigt hat. Beginnen wir mit der männlichen U20-Jugend. Über 800 Meter wurde der DLV-Jahreszweite Niklas Harsy (LAZ Gießen/1:53,27) nicht gemeldet, so ruhen die hessischen Hoffnungen auf Oskar Schwarzer (TV Groß-Gerau/1:54,72). Über 3.000 Meter finden sich vier Hessen unter den besten Zehn, gemeldet sind Marius Abele (8:48,29/6.) und Julius Hild (beide SSC Hanau-Rodenbach/8:54,77/10.). Im Hochsprung ist Philipp Heckmann (LG Eintracht Frankfurt) mit 2,04 Metern als Siebter gelistet, Lennart Genz (Eintracht Stadtallendorf) ist mit 7,10 Metern derzeit Fünftbester im Weitsprung.

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22.02.2017


Drei für Belgrad: Salman-Rath, Mayer, Luzolo

Der Hessische Leichtathletik-Verband ist mit drei Teilnehmern bei der Hallen-EM in Belgrad (Serbien/3. bis 5. März) vertreten. Der DLV gab am Mittwoch bekannt, dass in seinem 45-köpfigen Aufgebot - 19 Männer, 26 Frauen - Lisa Mayer (Sprintteam Wetzlar), Claudia Salman-Rath (LG Eintracht Frankfurt) und Maryse Luzolo (Königsteiner LV) vertreten sind. Die Nominierung der deutschen Weitsprung-Hallenmeisterin Salman-Rath sowie der DM-Fünften Luzolo war keine Überraschung - die Teilnahme von Mayer schon. Denn die 20-jährige DM-Dritte über 60 Meter hatte ihre Hallensaison am zurückliegenden Samstag eigentlich schon beendet. Ihren Meinungsumschwung begründete sie so: „Wir haben uns entschieden, dass ich mir die Erfahrungen einer internationalen Meisterschaft nicht entgehen lasse. Vielleicht kann ich ja noch ein, zwei Hundertstel herauskitzeln." Salman-Rath ist derzeit mit 6,76 Meter die Nummer zwei in Europa, ihre Trainingskollegin Luzolo (6,56 Meter) die Nummer acht. Mayer hat mit 7,18 Sekunden die fünftschnellste Zeit stehen. Die Weitsprung-Qualifikation beginnt am Samstag, 4. März, um 12 Uhr, das Finale einen Tag später (17.40 Uhr). Die 60-Meter-Vorläufe sind für den Samstagmorgen (9.45 Uhr) terminiert, die Halbfinalläufe stehen am Sonntag (16 Uhr) auf dem Programm, das Finale um 18.10 Uhr. (tin.)

 

21.02.2017


Lara Matheis (Foto: IRIS)

Pohl und Matheis - zwei Überraschungen in Leipzig

Vielleicht gibt es im Sport ja doch so etwas wie späte Gerechtigkeit. Wie am vergangenen Samstag für Michael Pohl bei den deutschen Hallenmeisterschaften. Angereist mit einer persönlichen Bestzeit von 6,76 Sekunden, lieferte er in der Arena Leipzig über 60 Meter drei Hausrekorde ab: 6,73 Sekunden im Vorlauf und jeweils 6,69 Sekunden im Zwischenlauf und im Finale. Womit der Sprinter vom Wiesbadener LV den vierten Platz belegte. Im Endlauf machte ein Beuger zu, Pohl rettete sich ins Ziel, war überglücklich und endlich angekommen in der nationalen Sprintelite. Wirklich jung ist er nicht mehr, Jahrgang 1989, und es ist nach ganz vorne ein langer Weg gewesen. Was dann in Leipzig folgte, war eine sympathische, kurze Rede wie bei der Verleihung eines Filmpreises. Pohl dankte seinem Vater als Trainer, HLV-Coach David Corell als Unterstützer bei der Starttechnik und seinem „harten und guten Trainingspartner“ Florian Daum, der wegen einer Schultereckgelenksprengung verletzt passen musste.

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20.02.2017


U20-Hessenmeisterin Lisa Oed mit der Startnummer 257 (Foto: Jens Priedemuth)

SSC Hanau-Rodenbach dominiert die Cross-HM

„Ein anspruchsvoller Rundkurs über Damm- und Wiesenpassagen, kräftezehrende Meter durch den Sand eines Beachvolleyballfeldes und auch der eine oder andere kleine Streckenabschnitt zur ‚Erholung‘ auf befestigtem Untergrund. Der Treburer Cross hat von allem etwas“, kündigten die Veranstalter des TV Trebur in ihrer Vorschau zu den hessischen Crosslaufmeisterschaften an. Von den 560 gemeldeten Teilnehmern aus 81 Vereinen waren inmitten der Erkältungswelle zwar nur 447 übrig geblieben, doch die Anwesenden boten spannende Wettkämpfe. Für die besten Leistungen der Titelkämpfe sorgten der 20-jährige Mittelstreckenmeister Aaron Bienenfeld (SSC Hanau-Rodenbach), das siegreiche ostafrikanische Langstreckentrio Ybekal Daniel Berye (Grün-Weiß Kassel), Tilahun Babsa (Spiridon Frankfurt) und Solomon Merne Eshete (SSC Hanau-Rodenbach) sowie Jugendläuferin Lisa Oed (SSC Hanau-Rodenbach).

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19.02.2017


Claudia Salman-Rath (Fotos: Iris)

Hallen-DM, 2. Tag: Claudia Salman-Rath springt zum Titel, nächster Rekord durch Lara Matheis

Die Siebenkämpferin Claudia Salman-Rath von der LG Eintracht Frankfurt hat ihre starke Weitsprungform aus den letzten Wochen bestätigt und dem Hessischen Leichtathletik-Verband (HLV) bei den 64. Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig den einzigen Titel beschert. Der weiteste Sprung gelang ihr wie schon zuvor in Erfurt und in Berlin im letzten Durchgang: 6,72 Meter, nur vier Zentimeter unter ihrem beim Hallen-Istaf erzielten Landesrekord (6,76). „Ich habe einfach das Gefühl zum Brett, das ist meine Stärke“, sagte die 30-Jährige danach dem Fachportal leichtathletik.de. Das Ergebnis waren sechs gültige Sprünge, mit ihrem kürzesten Satz (6,47) lag sie nur einen Zentimeter hinter der Zweitplatzierten Alexandra Wester (ASV Köln). Beide werden bei der Hallen-EM in Belgrad im März das deutsche Trikot tragen, so auch Salman-Raths Königsteiner Trainingskollegin Maryse Luzolo, die zwar nach technischen Problemen deutlich unter ihrer Vorleistung (6,56) blieb und mit 6,28 Metern Fünfte wurde, doch davon profitierte, dass sie als dritte Normerfüllerin keine Konkurrentin mehr vorbeiziehen lassen musste. „Jeder Wettkampf macht mich erfahrener. Ich will in den wichtigen Situationen noch gelassener werden und die richtigen Entscheidungen treffen“, so Luzolos Vorgabe für die nahe Zukunft.

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27.02.2017 21:15:39