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 Archiv

 

22.01.2018


Hammerwerfer Sebastian Arnold erzielte 58,48 Meter (Foto: Jens Priedemuth)

Acht DM-Normen beim Testwettkampf in Frankfurt

Die Athleten der Landeskader „Speer & Hammer“ absolvierten auf der Frankfurter Sportanlage an der Hahnstraße mit Blick auf die hessischen Winterwurf-Meisterschaften am nächsten Wochenende an gleicher Stelle einen Testwettkampf. Dass die Form bei einigen Technikern bereits stimmt, belegen acht geknackte DM-Normen. Sebastian Arnold (TuS Weilmünster) stieg als U20-Sieger in die Saison ein und ließ den sechs Kilogramm schweren Hammer 58,48 Meter weit fliegen. Eine solide Leistung klar jenseits der DM-Norm, auch wenn Kadertrainerin Regine Isele gerne eine „Sechs vor dem Komma“ gesehen hätte. Auch Lucas Gundlach (ESV Jahn Treysa) ist als Zweiter (52,96) bereits frühzeitig allen Qualifikationsstress los. Sein jüngerer Bruder Lasse (gleichfalls ESV Jahn Treysa) kann als U18-Sieger nach einem Wurf auf 49,68 Meter ebenso für die Deutschen planen. Youngster Marvin Baumann (LG Odenwald) lieferte in der M15 gute 53,77 Meter ab und löste damit das Ticket für die Titelkämpfe in Wattenscheid. Der Südhesse muss jetzt nur noch die Zusatzqualifikation aus einem anderen Disziplinblock nachreichen.

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21.01.2018


Julia Gerter mit Trainer Jürgen Sammert (Foto: Helmut Schaake)

Julia Gerter gelingt Comeback, schnelle Sprints

Zweiter Tag der hessischen Hallenmeisterschaften Aktive/U18 in Frankfurt - und weitere Topleistungen der Sprinter. In der U18 gewann Daniel Regenfuß von der LG Langen nach seinem Sieg über 60 Meter (6,87) auch die 200 Meter in 21,92 Sekunden. Bemerkenswert auch die 200-Meter-Siegerzeit bei den Männern: Mustafa Al Muhsin (Sprintteam Wetzlar) verbesserte sich auf 21,51 Sekunden. Der vor drei Jahren aus Irak nach Deutschland geflohene Al Muhsin lag damit vor Lars Hieronymi (LG ovag Friedberg-Fauerbach/21,91). Es war der dritte zweite Platz für ihn bei den Titelkämpfen im Sportzentrum Martinszehnten, nach den 60 und den 400 Metern. Über 4x200 Meter war Hieronymi dann mit der Staffel seines Klubs erfolgreich. Wie auf hlv.de angekündigt, feierte Julia Gerter von der LG Eintracht Frankfurt ein Comeback im Weitsprung - und flog mit 6,26 Metern direkt zum Titel. Nur neun Zentimeter unter ihrer sieben Jahre alten persönlichen Bestleistung. Die Teilnehmerin an den U20-Europameisterschaften 2013 lag damit deutlich vorne.

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21.01.2018


Lisa Mayer (Foto: Jens Priedemuth)

7,17 Sekunden: Lisa Mayer läuft Hessenrekord

Lisa Mayer vom Sprintteam Wetzlar hat beim Hallen-Meeting in Dortmund über 60 Meter in persönlicher Bestzeit von 7,17 Sekunden den zweiten Platz hinter ihrer DLV-Staffelkollegin Gina Lückenkemper (Bayer Leverkusen/7,11) belegt. Die 21-Jährige aus Mittelhessen verbesserte damit auch ihren knapp ein Jahr alten Hessenrekord um eine Hundertstel. Im Vorlauf hatte Lisa Mayer 7,25 Sekunden erzielt. Bei den Männern waren drei Hessen am Start: Michael Pohl (Sprintteam Wetzlar) belegte im 60-Meter-Finale den vierten Platz in 6,74 Sekunden, sein Vereinskollege Kevin Kranz wurde Sechster (6,78), Steven Müller von der LG ovag Friedberg-Fauerbach Achter (6,82). Über 200 Meter lief Müller in 21,28 Sekunden auf Rang zwei. (tin.)

 

21.01.2018


60-Meter-Siegerin Antonia Dellert (Foto: Jens Priedemuth)

Hessische Titelkämpfe in Frankfurt: Kevin Kranz läuft 6,75, Daniel Regenfuß 6,87 Sekunden

Die Sprinter haben mit Ansage für die Akzente gesorgt am ersten Tag der hessischen Hallenmeisterschaften Aktive/U18 im Frankfurter Sportzentrum am Martinszehnten. Bei den Männern distanzierte über 60 Meter der 19-jährige Kevin Kranz (Sprintteam Wetzlar) in persönlicher Bestzeit von 6,75 Sekunden die Konkurrenz; in der Nachwuchsklasse U18 lief der 16-jährige Daniel Regenfuß vom TV Langen ungefährdet zum Titel. Ebenfalls mit neuem Hausrekord: 6,87 Sekunden. Regenfuß setzte sich damit an die Spitze der - noch frischen - DLV-Hallenbestenliste. Über 200 Meter (21,67) führt das womöglich größte hessische Sprinttalent das Ranking ohnehin schon an. In Abwesenheit des favorisierten Michael Pohl (Sprintteam Wetzlar), der aufgrund seiner Teilnahme tags darauf am Meeting in Dortmund auf einen Start verzichtete, liefen Lars Hieronymi (LG ovag Friedberg-Fauerbach/6,87) und Mustafa Al Muhsin (Sprintteam Wetzlar/6,95) in Frankfurt auf die Plätze zwei und drei. Der deutsche 100-Meter-Vizemeister Pohl legt sein Augenmerk nicht ohne Grund auf das Meeting in Dortmund: Denn der schnellste Deutsche in der Helmut-Körnig-Halle bekommt einen Startplatz für das Berliner ISTAF Indoor (26. Januar) zugesprochen.

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19.01.2018


Isobel Pooley (Facebook, Eintracht Frankfurt Leichtathletik)

Isobel Pooley wechselt zu Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt hat einen prominenten Zugang für die Leichtathletik-Abteilung verkündet. „Wir haben einen Neuzugang! Herzlichen willkommen in der Eintracht-Familie“, stand am Donnerstagabend auf der Facebook-Seite der Leichtathletik-Abteilung zu lesen - dann wurde auf das Profil der Britin Isobel Pooley verlinkt. Die sportlichen Fakten über die Hochspringerin lesen sich wie folgt: Die 25-Jährige hat persönliche Bestleistungen von 1,97 Meter (Freiluft/2015) und 1,93 Meter (Halle/2016) und wurde in den Jahren 2014 und 2015 jeweils in Birmingham britische Meisterin. 2014 war die am 21. Dezember 1992 geborene Isobel Pooley Zweite der Commonwealth Games (1,92). Im Jahr 2012 hatte sie erstmals 1,90 Meter übersprungen, 2014 steigerte sie in Eberstadt ihre persönliche Bestleistung um vier Zentimeter auf 1,96 Meter, erzielte damit einen britischen Rekord und wurde Fünfte. In den Jahren 2012 und 2013 hatte sie unter dem Eberfürst bereits das U23-Nachwuchsspringen gewonnen. Im vergangenen Jahr absolvierte Isobel Pooley, die in Offenbach wohnt, aufgrund eines Ermüdungsbruchs im rechten Sprungfuß keinen Wettkampf, es folgte die Trennung von Trainer Fuzz Ahmed. In Frankfurt versucht sie seit November 2017 bei Erfolgscoach Günter Eisinger einen kompletten Neustart. (tin.)

 

18.01.2018


Michael Pohl, Hessens schnellster Sprinter (Foto: Helmut Schaake)

Hessische Hallenmeisterschaften: Sprint im Fokus

Dann wagen wir mal einen Blick in Richtung hessische Hallenmeisterschaften Aktive/U18, die am nächsten Wochenende im Sportzentrum Frankfurt-Kalbach stattfinden. Dass der Besuch lohnt, keine Frage. Aber welche Entscheidungen könnten besonders spannend werden und in welchen Disziplinen sind die hessischen Topathleten am Start? Die erste Empfehlung lautet Samstag, 11.45 Uhr, 60 Meter der Männer. Der Kurzsprint steht traditionell im Fokus, ist es doch stets ein hohes Renommee, schnellster Mann, schnellste Frau im Bundesland zu sein. Nicht zuletzt war die personelle Ausweitung des Sprintteams Wetzlar das am meisten diskutierte Thema im Wechsel-November. Und so dürfte es insbesondere bei den Männern, wenn denn alle Angekündigten in die Blöcke gehen, einen hochklassigen Showdown geben. Die besten Sechs der Meldeliste: Michael Pohl (6,69 Sekunden), Kevin Kranz/6,79), Florian Daum (alle Sprintteam Wetzlar/6,87), Steven Müller (LG ovag Friedberg-Fauerbach/6,88), Mustafa Al Muhsin (Sprintteam Wetzlar/6,90), Lars Hieronymi (LG ovag Friedberg-Fauerbach/6,90). Die Zwischenläufe stehen um 12.40 Uhr an, das Finale wird um 13.40 Uhr angeschossen. Müller, Hieronymi, Daum und Al Muhsin sind am Sonntag auch über 200 Meter gemeldet.

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22.01.2018 13:08:49