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Ticker

17.05.2016
Neues Fortbildungsangebot des Hessischen Leichtathletik-Verbandes: „Leichtathletik-Mentor im Ganztag"

17.02.2016
Ausbildung zum C-Trainer Breitensport

12.02.2015
Der Meldevorgang in LA.Net 2


27.05.2016
Nico Sonnenberg gewinnt Hessentagslauf

26.05.2016
Deutsche Hochschulmeisterschaften: Eileen Demes knackt U20-WM-Norm

25.05.2016
Teilnehmer Aktive / U18

25.05.2016
Zusatzangebot über 3.000 Meter Hindernis im Parkstadion Baunatal

25.05.2016
Lisa Mayer promotet die DM in Kassel

 Archiv

Die nächsten Termine

26.05.2016
Lang- und Kurzstaffeln

04./05.06.2016
Aktive / U18

11./12.06.2016
Block U14 / U16

11.06.2016
DM Bahngehen

Die nächsten Meldeschlüsse

29.05.2016
DM Bahngehen
(melden in LA.Net möglich)

31.05.2016
Block U14 / U16
(melden in LA.Net möglich)

31.05.2016
HLV Nachwuchs-Camp 1

31.05.2016
HLV Nachwuchs-Camp 2

News

18.05.2016
Gesa Krause wirbt für die DM in Kassel

17.05.2016
Markus Ott erhält DLV-Ehrenschild

17.05.2016
Hattersheim am 12. Juni im Zeichen des Hochsprungs

15.05.2016
Der Werfer-Cup, Wiesbaden und wie die Stadtpolitik die Leichtathletik im Regen stehen lässt

 Archiv

 

26.05.2016


In Sinn findet zum 22. Mal das Hochsprung-Meeting statt

Hochkarätiges Teilnehmerfeld in Sinn

Noch nichts vor am nächsten Samstag, also am 28. Mai? Dann lohnt auf jeden Fall ein Besuch des Sinner Hochsprung-Meetings. Das Team vom TSV Fleisbach um Uli Geis hat nämlich wieder ein ambitioniertes Teilnehmerfeld zusammengestellt, zudem ist die Veranstaltung ausgeschrieben als Norm-Wettkampf für die EM in Amsterdam, die Olympischen Spiele in Rio, die U18-EM in Tiflis (Georgien/14. bis 17. Juli) sowie die U20-Weltmeisterschaften in Bydgoszcz (Polen/19. bis 24. Juli). Prominentester Hochspringer ist der mehrmalige deutsche Meister Eike Onnen (Hannover 96). Onnen hat die EM-Norm (2,26 Meter) bereits am Pfingstmontag in Bad Oeynhausen übersprungen, zuletzt in Garbsen erreichte er mit 2,29 Meter die Olympianorm. Seine härtesten Konkurrenten in Sinn dürften Kabelo Kgosiemang (Botswana/2,34) und der Brite Martyn Bernard (2,31) werden. Als deutscher Sicht sind mit Karim Lotfy (2,25), Falk Wendrich (Soest/2,24) und Tobias Potye (München/2,23) weitere erstrangige Springer am Start. Bei den Frauen führt die Estin Anna Iljutschenko (1,96) die Meldeliste an, dahinter folgen die Deutschen Nadja Kampschulte (1,91) und Katarina Mögenburg (1,90) sowie die Neuseeländerin Liz Lamb (1,90). Der Gesamtetat des Meeting beträgt 12.000 Euro. (tin.)

 

25.05.2016


Günter Eisinger und Ariane Friedrich (Foto: IRIS)

Günter Eisinger: „Der finanzielle Schaden wäre viel höher, als manche denken“

Für Hochsprung-Trainer Günter Eisinger wäre auch eine nachträgliche WM-Silbermedaille für seine Athletin Ariane Friedrich (LG Eintracht Frankfurt) nur ein schwacher Trost in der aktuellen Dopingdiskussion um Olympiasiegerin Anna Tschitscherowa. „Wenn sich die Vorwürfe als wahr herausstellen sollten, sage ich: Traurig wäre für uns vor allem der ideelle Verlust. Die Freude beim Gewinn einer Silbermedaille bei einer Heim-WM ist nicht mehr zurückzugeben, das ist verloren", sagte Eisinger dem SID. Ariane Friedrich hatte 2009 in Berlin WM-Bronze gewonnen, unmittelbar hinter der Russin Tschitscherowa, die derzeit unter Dopingverdacht steht. Auch der finanzielle Schaden sei kaum zu ersetzen, so Eisinger weiter: „Der wäre viel höher, als manche denken. Im materiellen Bereich sind riesige Löcher gerissen worden, da fragt man sich schon, ob jemand bereit ist, die Verluste auszugleichen.“

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23.05.2016


Florian Daum und Michael Pohl am 22. Mai 2016 (Foto: Dirk Wagner)

Hessenrekord: Pohl zieht an Armin Hary vorbei

Man muss schon ein bisschen weiter ausholen, um dem Thema gerecht zu werden. Genauer ins Jahr 1960, noch genauer: 21. Juni. 56 Jahre ist es her, dass Armin Hary auf der Aschenbahn des Stadions Letzigrund in Zürich (Schweiz) in 10,0 Sekunden einen sensationellen Weltrekord über 100 Meter aufstellte. Später abends, um 20.15 Uhr, handgestoppt, wohlgemerkt. Es war ein unglaublicher Tag für Hary, denn noch am selben Morgen wusste er nicht, ob er eine Einladung für das weltberühmte Sportfest bekommen würde. Dann kam das „Go“ für den Start - und Hary machte sich von seinem Arbeitsplatz im Kaufhof Frankfurt auf den Weg zum Flughafen. Doch die Passagiermaschinen waren allesamt ausgebucht, und so flog der Europameister und spätere Doppel-Olympiasieger in einer Transportmaschine. Und als er das 100-Meter-Rennen bei Temperaturen um 30 Grad beendet hatte, protestierte das Zielgericht und wollte die 10,0 Sekunden nicht anerkennen. Die Zeit erschien nicht glaubhaft, man sprach von einem Fehlstart, somit sei das Rennen irregulär gewesen. Erst nachdem der Leichtathletik-Fachjournalist Gustav Schwenk darauf aufmerksam machte, dass nur der Starter annullieren dürfe, wurde der Wettkampf wiederholt. Mit nur drei Teilnehmern: Hary, Jürgen Schüttler (Köln) sowie Heinz Müller (Schweiz). Hary lief nochmals 10,0 Sekunden.

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20.05.2016


Irina und Tamara Press beim Europacup-Finale der Frauen im Auestadion (Foto: HNA-Regiowiki)

Die Historie des Auestadions: 19. September 1965 - Zwei Weltrekorde in zehn Minuten

Am 18./19. Juni 2016 finden im Kasseler Auestadion die 116. Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften statt. Nach 2011 zum zweiten Mal. Aber das Auestadion im Norden von Hessen war schon viel früher eine Wettkampfstätte für Sportfeste, Titelkämpfe und Meisterschaften. hlv.de bietet mit diesem Beitrag den zweiten Teil einer vierteiligen Serie, die sich mit der wechselhaften Leichtathletik-Historie des Auestadions beschäftigt. Die nächsten Folgen erscheinen am 27. Mai sowie am 3. Juni. Also immer freitags und gegen Abend. Quasi als Lektüre zum Wochenende. Autor ist jeweils Peter Fritschler, der sich seit Jahrzehnten als Leichtathletik-Kenner - nicht nur in Kassel - einen Namen gemacht und viele Leistungen und Anekdoten zusammengetragen hat. An diese Stelle nochmals herzlichen Dank für seine Unterstützung. In den Tagen unmittelbar vor den Titelkämpfen steigt hlv.de dann in die aktuelle Berichterstattung ein.

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20.05.2016


Ilse Bechthold und IOC-Präsident Thomas Bach (Foto: DOSB)

Olympischer Orden für Ilse Bechthold

Ilse Bechthold von der Frankfurter Eintracht wurde am Freitag mit dem höchsten Orden des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ausgezeichnet. IOC-Präsident Thomas Bach verlieh der langjährigen Vizepräsidentin des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) im neuen „Haus des Deutschen Sports“ in Frankfurt/Main den „Olympic Order“ für ihre besonderen Verdienste im Sport. „Ilse Bechthold hat sich herausragende Verdienste um die Olympische Bewegung erworben. Dafür möchte ich ihr auch persönlich herzlich danken“, sagte Bach. Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), würdigte in seiner Laudatio Ilse Bechtholds Lebenswerk, das eng mit der Entwicklung des Frauensports vor allem in der Leichtathletik in Deutschland und international verbunden war. „Ilse Bechthold hat Generationen von jungen Frauen ermutigt, sportlich und beruflich ihren Weg zu finden und zu gehen“, sagte der DOSB-Präsident. Es sei auch ihr Verdienst, dass für Leichtathletinnen heute das komplette Mittel- und Langstreckenprogramm samt Hindernislauf sowie Hammerwerfen und Stabhochspringen möglich ist.

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20.05.2016


Martin Rumpf (Foto: privat)

HLV-Vizepräsident Leistungssport: Martin Rumpf folgt auf Markus Czech

Im Präsidium des Hessischen Leichtathletik-Verbandes (HLV) hat es eine Personalveränderung gegeben: Nachfolger des aus beruflichen Gründen zurückgetretenen Markus Czech (Gießen) ist Martin Rumpf aus Selters. Der 52-Jährige ist bereits vom Präsidium und Verbandsrat berufen worden, seine Wahl steht beim Verbandstag 2017 an. Der HLV dankt Markus Czech sehr herzlich für sein erfolgreiches ehrenamtliches Engagement und wünscht Martin Rumpf für seine Tätigkeit das Allerbeste. Doch wer ist der Neue eigentlich? Jedenfalls kein Unbekannter in der hessischen Leichtathletik.

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27.05.2016 08:24:07