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Ticker

16.08.2017
Letzte Chance zum HLV-Jugend-Camp

12.08.2017
WM in London: Bilder von Jens Priedemuth täglich neu in der Galerie

09.08.2017
NEUE-Faxnummer der Geschäftsstelle

08.08.2017
Neue Termine für Lizenzfortbildungen im HLV

12.02.2015
Der Meldevorgang in LA.Net 2


17.08.2017
Wahl des Seniorensportlers des Jahres 2017

16.08.2017
ÜBUNG DER WOCHE: (16) Springen im Reifenwald

16.08.2017
Teilnehmer DM Senioren Wurf MK mit Senioren Langstaffeln.

16.08.2017
Zutrittskarten Leichtathletikhalle Kalbach

15.08.2017
Die HLV-Bestenlisten für 2017 wurden aktualisiert.

14.08.2017
ÜBUNG DER WOCHE: (15) Der Watussi-Sprung

09.08.2017
Teilnehmer Berglauf.

07.08.2017
Teilnehmer DM Mehrkampf Jugend U18/U16.

04.08.2017
Hessische Hammerwerfer überzeugen in Dischingen

04.08.2017
ÜBUNG DER WOCHE: (14) Sprunggarten

 Archiv

Die nächsten Termine

19./20.08.2017
DM Mehrkampf Jugend U18/U16

20.08.2017
Berglauf

26./27.08.2017
DM Senioren Wurf MK mit Senioren Langstaffeln

Die nächsten Meldeschlüsse

HEUTE, 20.08.2017!
DM Senioren Mehrkampf
(melden in LA.Net möglich)

HEUTE, 20.08.2017!
DM 10km Straße
(melden in LA.Net möglich)

22.08.2017
Blockspezifische Mehrkämpfe U14
(melden in LA.Net möglich)

22.08.2017
Finale KiLa U12

22.08.2017
Bahngehen mit SDM

News

11.08.2017
Tesfaye erreicht WM-Halbfinale über 1.500 Meter

10.08.2017
Carolin Schäfer am Flughafen empfangen

10.08.2017
Claudia Salman-Rath springt ins WM-Finale

08.08.2017
Kathrin Klaas schleudert den Hammer auf Platz elf

 Archiv

 

20.08.2017


Kornelia Wrzesniok holte sich Bronze im Siebenkampf (Foto: Hans-Peter Schabinger)

Hessische Senioren gewinnen 37 EM-Medaillen

Bei den Senioren-Europameisterschaften in Aarhus (Dänemark) waren natürlich auch hessische Athleten zahlreich vertreten und gewannen insgesamt 37 Mal Edelmetall (12 x Gold, 10 x Silber, 15 x Bronze). Gleich zu Beginn der Wettkämpfe siegte Klemens Grissmer im Zehnkampf der M65 mit 8.205 Punkten. Dies bedeutete nicht nur Gold, sondern auch Weltrekord in dieser Altersklasse. Einen weiteren Weltrekord gab es für Ernst Zuber mit der 4x100-Meter-Staffel in der M85. Zudem holte er Silber im Speerwurf sowie Bronze im Hammerwurf und im Wurfmehrkampf. Erfolgreichster hessischer Athlet war Peter Oberließen (M55). Der Weltrekordinhaber über 800 Meter siegte über die zwei Stadionrunden und über 400 Meter. Des Weiteren sammelte er noch Doppelsilber in beiden Staffelwettbewerben (4x100 und 4x400 Meter). Die hessischen Medaillengewinner im Einzelnen:

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18.08.2017


Sportdezernet Markus Frank und Carolin Schäfer (Foto: Stadt Frankfurt)

Sportdezernent Frank empfängt WM-Teilnehmer

Vier Tage nach dem letzten Rennen bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London hat der Frankfurter Sportdezernent Markus Frank die hessischen Teilnehmer in den Römer eingeladen. An dem Empfang nahmen teil: Carolin Schäfer, Silbermedaillengewinnerin im Siebenkampf, Hammerwerferin Kathrin Klaas, Hürdensprinter Matthias Bühler (alle LG Eintracht Frankfurt), die 4x100-Meter-Staffelvierte Lisa Mayer (Sprintteam Wetzlar), 800-Meter-Läufer Marc Reuther (Wiesbadener LV) und Sprinterin Lara Matheis (TSG Gießen-Wieseck). Für den Hessischen Leichtathletik-Verband waren Geschäftsführer Thomas Seybold und Vizepräsident Klaus Schuder im Magistratssitzungssaal am Start. Wie auch OSP-Leiter Werner Schaefer sowie die Trainer Jürgen Sammert (Carolin Schäfer) und Elmar Knappik (Lara Matheis). Eintracht-Boss Peter Fischer, Leichtathletik-Abteilungsleiter Wolfram Tröger und sein Stellvertreter Ralph Diller komplettierten die Runde. Doch natürlich stand die 25-jährige Siebenkämpferin im Fokus, schließlich hatte die Frankfurterin mit WM-Platz zwei und 6.696 Punkten für den ersten sportlichen Höhepunkt der Titelkämpfe aus deutscher Sicht gesorgt.

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16.08.2017


Dekoriert mit dem DLV-Wimpel für ihren Sieg über 800 m, Sophia Volkmer (LG Wetzlar)
(Fotos: Jens Priedemuth)

Hessen-Power in Bremen

Hessen-Power war bei den 4. deutschen Jugend-Meisterschaften (U16) in Bremen angesagt. Gleich zehn Medaillen, darunter fünf (!) Titel, holte der HLV-Nachwuchs in der Hansestadt und toppte damit die deutlich schwächere Ausbeute von drei Plaketten (1-1-1) aus dem Vorjahr. In erster Linie waren es die Mädels, die im Stadion Obervieland reichlich Edelmetall schürften. Antonia Dellet (LG Seligenstadt) gewann bei Gegenwind (- 1,2 m/sec.) sicher ihren 100-Meter-Vorlauf, um dann im Finale bei Windstelle so richtig Gas zu geben. Am Ende leuchteten hier hervorragende 11,99 sec. auf der Anzeigetafel auf. Das bedeutete den souveränen Sieg mit satten 0,30 Sekunden Vorsprung auf Mara Barwitzki (LG Eckenzahl). Antonia wurde damit ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht und für mit ihrer neuen Bestzeit auch ganz klar die DLV-Bestenliste an. Emilie Meier (TSV Amicitia Viernheim) beendete das Finale nach 12,73 sec. (Vorlauf 12,63 sec.) auf Rang sieben. Eine Leistung der Extraklasse zeigte auch Sophia Volkmer. Die Mittelstrecklerin in den Farben der LG Wetzlar lieferte sich bis zur Ziellinie ein spannendes Kopf-an-Kopf Duell mit Antje Pfüller (LG Region Karlsruhe). Mit absolut hochklassigen 2:08,57 min. (und 0,07 Sekunden Vorsprung) hatte die Mittelhessin das bessere Ende für Sicht. Mit ihrer Top-Zeit blieb Volkmer nur knapp über der WM-Norm für Nairobi, für die bei der älteren U18 in diesem Jahr bei 2:08,00 min. gefordert waren. Das große Lauftalent für die nationale Bestenliste ihrer Klasse an und ist in der U18 die Nummer zwei.

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15.08.2017


Elena Kelety, U20-Meisterin im Siebenkampf
(Foto: Jens Priedemuth)

Siebenkampf-Coup von Elena Kelety - Bestmarke für Andreas Bechmann - Team-Gold für den LAV Kassel

Einen kompletten Medaillensatz und noch zwei Plaketten mehr gab es für die hessischen Mehrkämpfer bei den deutschen Meisterschaften (Aktivenklasse, U23 und U20) in Kienbaum. Mit einem Titelcoup (5331 Punkte) überraschte Elena Kelety (Königsteiner LV), die sich im Siebenkampf der U20 sicher gegen Janika Baarck (5267 Pkt.) durchsetzte. Die Athletin vom SC Neubrandenburg vertrat bei der EM in Grosetto (ITA) die deutschen Farben im Mehrkampf. Am Anfang der Saison hatte Kelety einen DM-Start im Siebenkampf gar nicht fix auf der Agenda. Nach einem sehr schwerem Jahr 2016 mit einer Ellenbogen-OP ging es in diesem Winter eher darum, ein solides Fundament zu errichten, auf dem wieder leistungssportliche Trainingseinheiten draufgesattelt werden konnten. Das gelang auch bestens. Nachdem die Saison mit starken Auftritten über 400 Meter (54,44 sec.) und die Kurzhürden (14,37 sec.) sehr gut verlief, viel die Entscheidung „pro“ Siebenkampf. Elena fing in Kienbaum mit 14,67 Sekunden (bei - 2,3 m/sec.) über 100 Meter Hürden an, stellte dann im Regen mit 1,68 Metern eine neue Bestmarke im Hochsprung auf und hatte nach 11,61 Metern mit der Kugel einen weiteren „Hausrekord“ sicher. Hinzu kamen noch 25,31 Sekunden über 200 Meter. Damit übernachtete Kelety bereits als Führende, hatte jedoch nur 18 Zähler Vorsprung auf die Konkurrentin aus Neubrandenburg. Weiter ging es in der “zweiten Halbzeit“ mit 5,41 Metern beim Weitsprung, einer Speerbestmarke von 33,91 Metern sowie starken 2:14,77 Minuten über die abschließenden 800 Meter.

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13.08.2017


Lisa Mayer (Archivfoto: IRIS)

Lisa Mayer sprintet mit der Staffel auf WM-Platz vier

Die Chancen standen nicht schlecht für die deutsche 4x100-Meter-Staffel, bei der der WM in London eine Medaille gewinnen. Mit Sicherheitswechseln hatten Tatjana Pinto (LC Paderborn), Lisa Mayer (Sprintteam Wetzlar), Gina Lückenkemper (LG Olympia Dortmund) und Rebekka Haase (LV Erzgebirge) ihren Vorlauf in 42,34 Sekunden gewonnen - schneller waren in der Morning Session nur die Staffeln aus den USA (41,84) und aus Großbritannien (41,93). Doch am Samstagabend, als Hürdensprinterin Pamela Dutkiewicz (TV Wattenscheid/(Bronze), die Zehnkämpfer Rico Freimuth (SV Halle/Silber) und Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied/Bronze) sowie Speerwerfer Andreas Vetter (LG Offenburg/Gold) dem Deutschen Leichtathletik-Verband einige extrem metallreiche Stunden bescherten, liefen die schnellen deutschen Damen im Finale knapp am Podest vorbei. In 42,36 Sekunden kam das Quartett in identischer Besetzung wie im Vorlauf auf Platz vier hinter den USA (41,82), Großbritannien (42,12) und Jamaika (42,19). Zu Bronze fehlte also nicht viel. Und man liegt gewiss nicht falsch mit der Einschätzung, dass der missglückte erste Stabwechsel einiges an Zeit gekostet hat. (tin.)

 

12.08.2017


Claudia Salman-Rath während des Weitsprung-Finales (Foto: Jens Priedemuth)

Claudia Salman-Rath WM-Zehnte im Weitsprung, Homiyu Tesfaye scheidet im Halbfinale aus

Es war nicht der Freitagabend der beiden Frankfurter Starter bei der WM in London. Claudia Salman-Rath verpasste im Weitsprung den Endkampf um zwei Zentimeter, Homiyu Tesfaye schied im 1.500-Meter-Halbfinale chancenlos aus. Dabei kam die 31-Jährige Claudia Salman-Rath bei ihrem insgesamt neunten Auftritt im Olympiastadion nur ganz schwer in den Wettkampf. 6,39 und 6,29 Metern folgten im dritten Versuch auf 6,54 Meter. Das reichte nicht, als Achte qualifizierte sich die Nigerianerin Blessing Okagbare-Ighoteguonor ( 6,55) für den Endkampf. Die Siebenkämpferin und Weitspringerin von der LG Eintracht Frankfurt wurde Zehnte. Ihren insgesamt vierten WM-Titel nach 2009, 2011 und 2013 gewann die 30-jährige US-Amerikanerin Brittney Reese (7,02), Silber und Bronze gingen an die unter neutraler Flagge startende Russin Darya Klishina (7,00) und Titelverteidigerin Tianna Bartoletta (USA/6,97). „Ich kam schlecht in den Wettkampf. Vielleicht hatte ich etwas zu viel Ruhe. Das Mannschaftshotel wird immer leerer. Die ersten beiden Sprünge haben sich schlecht angefühlt, im dritten habe ich mich endlich wieder getroffen. Vorher war das Finale das Ziel, jetzt sage ich: Der Endkampf war drin. Ich hätte gerne meinem Trainer Uli Knapp noch mehr zurückgegeben“, sagte die Frankfurterin nach dem Wettkampf

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20.08.2017 11:57:39